Kurznachrichten 2005



Benedikt von Nursia
Kreuzgang Kornelimünster
          
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Dezember 2005

30. Dezember: Abt Albert beginnt Einkehrtage zum Jahreswechsel "Wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert (Ps103,5)" (14 Tln). Weitere sechs Einzelgäste lassen unsere Gästezimmer "voll" sein.

Unser Regionaldekan und Dechant verbringt einen "stillen Tag" in unserer Gemeinschaft.

29. Dezember: Namenstag von Frater David. Nebenstehend Foto eines Spekulatiusmodels aus Aachen.

28. Dezember: In der Abtei Siegburg wird P. Gabriel Busch beerdigt (geb. 1914; gest. 21.12.05). Neben Frater Antonius, der studienhalber unter der Woche in Siegburg wohnt, nimmt Abt Albert an der Beisetzung teil.

27. Dezember: Der Alltag zögert nicht, uns einzufangen: Schnee räumen, - fünf neue Gäste, - morgen noch einmal sieben ...

26. Dezember: Die Geschichte vom Esel und seinem Kreuzzeichen finde ich wieder in der Rubrik "Kontexte" der Predigt-Site der österreichischen Redemptoristen (zum 25.12.2005).

Am Nachmittag laden wir zu einem „großen Kaffee“ ein. In der Nähe wohnende Angehörige der Mitbrüder und Bekannte, denen wir in besonderer Weise verpflichtet sind, werden den Konvent und die Gruppe der Hausgäste „verstärken“.

25. Dezember:  In den drei Predigtimpulsen des Weihnachtstages stellte Abt Albert in der Vesper am 24.12. als Geheimnis des Festes heraus, „… damit wir die Sohnschaft erhalten“ und damit Erb-Recht und Anspruch. … und: wo es um „erben“ geht, da wird’s doch allemal interessant (vgl. Gal 4,4-7; = Kurzlesung nach der Psalmodie). - In der nächtlichen Christmette versuchte er, Weihnachten als Frage nach dem Wesen des Menschseins zu deuten. Wenn der Mensch nur um sich kreist und bei sich bleibt, kommt er nicht zu sich, - zu seinem Wesen. Erst wenn er sich „von woanders her“ empfängt und „woanders hin“ geht, wird er er selbst. – Im Pontifikalamt am Weihnachtsmorgen griff Abt Albert die Antiphon des 24.12. auf „Heute sollt ihr wissen, dass der Herr kommt; morgen werdet ihr schauen seine Herrlichkeit.“ So sehr der kalendarische Weihnachtstag (- der 25.12. -) das „morgen“ des Heilig Abends ist, so sehr ist es ein begrenztes „heute“ für den Weg in neue Gottesbegegnungen. In diesem Sinn ist Weihnachten – formuliert in alter Fußballsprache – „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“, - oder: Weihnachten heute ist immer der Heilig Abend für morgen. (Vgl. die Notiz dieser Seite zum 24. Dezember.)

Unsere Krippe greift auch 2005 die Adventsdekoration auf. Unmittelbar weiter verwendet werden die vier Advent- und die Osterkerze. Das violette Tuch, das – über die Treppe gelegt – die Kerzen miteinander verband, ist durch ein gelbes Tuch ersetzt worden, das der Krippe einen leuchtenden Hinter-/Untergrund schenkt. Neu ist eine Familien-Gruppe Pinguine, die eine unserer Gästinnen an eine Kreuzfahrt in den antarktischen Sommer erinnert.

 

 

24. Dezember: Die Antiphon „Heute sollt ihr wissen, dass der Herr kommt, und morgen werdet ihr schauen seine Herrlichkeit“ prägt die Liturgie des heutigen Tages. Wir singen die Antiphon als Invitatorium zu Beginn der morgendlichen Vigil, - wir singen sie als erste Antiphon zu Beginn der ersten Vesper des Weihnachtsfestes. Dreimal wird sie darüber hinaus als Responsorium nach den Kurzlesungen der Tagzeiten genutzt: in den Laudes, der Mittagshore und auch in der Vesper. Natürlich blickt die Antiphon in ihrer Spannung „heute – morgen“ zurück in  den Advent des Alten Testamentes und auf die Geburt Jesu vor 2000 Jahren. Naheliegender wird uns allen aus der Kinderzeit die Erinnerung an das geheimnisvolle Gehabe der Erwachsenen am Heiligen Abend sein, „ … bis das Christkind kommt“. Die dort aufgebaute Spannung reflektiert den liturgischen „Durchbruch“, der am Weihnachtstag die Erwartungsspannung des Adventes löst und der Freude des Geburtsfestes Jesu endlich Raum gibt. Nur sehr gering dürfte die dritte Dimension des Adventes und der Ankunft Jesu bewusst sein: die Erwartung der Wiederkunft des Herrn am Ende der Zeit. In diesem Sinn spricht die Antiphon vom Glauben und vom Schauen, vom vergänglichen Jetzt und dem bleibenden Morgen. „Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht“ (1 Kor 13,12).

Vor 50 Jahren wurden zum Weihnachtsfest erstmals die Glocken der Kirche vom Kirchturm herab geläutet. Das damalige Läuten kündete davon, dass der Bau der Kirche (1951-1956) der Vollendung entgegen schritt. In diesem Jahr will das Weihnachtsgeläut auch das Gedenkjahr 2006 einläuten, in dem wir uns daran erinnern, dass 104 Jahre nach der napoleonischen Aufhebung der alten Reichsabtei Benediktiner sich erneut in Kornelimünster ansiedelten.

23. Dezember: Das Lifestyle-Magazin „Myself“ schickt uns ein Belegexemplar der Nr. 01/2006 zu. In der Rubrik „Entdecken Auszeit“ und unter der Überschrift „Ich geh ins Kloster“ werden „sieben Gründe für eine Pause hinter dicken Mauern“ (= sieben Klöster) kurz beschrieben … und auch wir sind dabei. Zu uns heißt es u.a.: „Nur in absoluter Stille kann der Geist zur Ruhe kommen. Zum Beispiel im Kloster Kornelimünster.“ … ob die Verfasserin wirklich mal bei uns war??

22. Dezember: Im gemeinsamen Rundschreiben der deutschen Ordensoberenvereinigungen vom 15.12. werden unter der Überschrift: „Unser Webtipp: Internettagebücher aus Klöstern“ unsere „Kurznachrichten“ lobend erwähnt. „Sie haben sich in den letzten Jahren im Internet mit beeindruckender Geschwindigkeit ausgebreitet: Internettagebücher, sogenannte ‚Blogs'. Aber bereits bevor diese Welle entstand, hatte die Benediktinerabtei Kornelimünster die Möglichkeit eines Internettagebuchs entdeckt, um Freunden der Abtei die Möglichkeit zu geben, nahezu Tag für Tag am Leben der Abtei und der Mönche Anteil zu nehmen und die erfreulichen wie auch die schwierigen Phasen im Alltag des Klosters wie auch zu Festzeiten zu begleiten. Abt Albert und seine Mitbrüder berichten von weitreichenden Entscheidungen im Leben der Abtei, von besonderen Besuchern, aber ebenso von wiederkehrenden Kursangeboten und von den kleinen Ereignissen im Wechsel der Jahreszeiten rund um das Kloster.“ Am Ende wird dann  die Internet-Adresse unserer Kurznachrichten-Seite angegeben. Es werden noch zwei weitere Tagebuch-Hinweise gegeben, - die Seite der Salesianer-Novizen und das eher persönliche Tagebuch von Abt Franziskus von Neuburg.

21. Dezember: Frater Egilhard hat die Gelegenheit zu einem Tagestripp in das holländische Kloster Slangenburg (bei Bocholt). Im November war P. Friedhelm für mehrere Tage dort gewesen.

20. Dezember: Update  der Website mit einem Bericht "Weihnachten im Kloster" - wie das eigentlich bei uns so "läuft".

19. Dezember: Abtpräses Bruno hat offiziell die Kommission ernannt, die den „Subiaco Solidarity Funds“ für die kongregationsinternen Hilfen für unsere besonders armen Klöster in Übersee verwalten soll. Neben dem Abt von Tournay (Frankreich) als Finanzfachmann, dem Kongregationsökonomen P. Valentí, Mönch von Montserrat, und P. Christophe, Mitglied des Rates der Assistenten beim Präses und Mönch von Mahitsy (Madagaskar), ist Abt Albert als Mitglied der Visitatorenkonferenz in diese Kommission hinein ernannt worden. Die Besetzung der Kommission war von der Visitatorenkonferenz in Malaybalay (Philippinen) vor einem Monat beraten und beschlossen worden.

17. Dezember: Die letzten Tage des Adventes sind stark geprägt von den sog. O-Antiphonen oder „Großen Antiphonen“, die zum Canticum (Magnificat) in der Vesper das Kommen des Erlösers sehnsüchtig „herbeisingen“. Die Antiphonen beginnen alle mit einer alttestamentlichen Anrede des Messias „O …“ und bitten im zweiten Teil um sein Kommen. Diese Antiphonen haben in der liturgischen Tradition ein solches Gewicht bekommen, dass sie in den Alleluja-Vers vor dem Evangelium der Messen dieser Tage übernommen wurden. Im „Gotteslob“ sind sie als Strophen 2-8 des Liedes „Herr, send herab uns deinen Sohn …“ zu finden (GL 112). (Lateinischer Text, Choral-Notation , deutsche Übersetzung >> externer Link.)

Vor 25 Jahren verstarb im Alter von 62 Jahren Abt Berthold Simons. Abt Berthold war von 1967 bis knapp drei Monate vor seinem Tod Abt unserer Abtei. Die letzten drei Jahre seiner Amtszeit waren von schwerer Krankheit geprägt. Nach dem Rücktritt Abt Betrholds in den letzten Septembertagen 1980 wurde P. Siegfried Zelenka als Prior Administrator für 1 1/2 Jahre mit der  Leitung der Abtei betraut.

In Ihrem Immobilienteil hat die Zeitung „Die Welt“ heute einen nachdenkenswerten Beitrag „Kirchenbau ist Gemeindebau“ veröffentlicht. Anlass ist die Neueinweihung der restaurierten Schifferkirche in Ahrenshoop (Ostsee) am vierten Adventsonntag. Das Engagement zur Rettung etlicher weiterer Kirchen in den neuen Bundesländern sind zusätzliche Belege für die Bereitschaft vieler Menschen für den Kirchenerhalt zu kämpfen. „Das Beispiel (Ahrenshoop) erinnert daran, dass Bauen auch heute noch ein geistiger Prozess ist. Das gilt in exemplarischer Weise für den Kirchenbau. Ohne die Kirche als geistige Mitte wird eine Siedlung immer ohne Identität und Schwerpunkt bleiben.“ – Eher unterschwellig wird in dem Artikel aber auch deutlich, dass – zumindest in den genannten Beispielen – die örtliche Kirchgemeinde allein überfordert ist, die Aufgabe der Restaurierung und des Erhalts zu finanzieren. Das gilt in gleicher Weise für Klostergemeinschaften und ihre Kirchen.

13. Dezember: Update der Website mit dem Advent-Rundbrief (Info-Teil, mit Fotos zur Baugeschichte der Klosteranlage; Weihnachtsgeschichte).

Vom späten Vormittag bis zum frühen Nachmittag besucht uns eine Religionsgruppe der Klassen 8c und d des Stolberger Goethe-Gymnasiums. Abt Albert steht den Mädchen und Jungen Rede und Antwort.

12. Dezember: Am Wochenende haben fleißige Hände geholfen, den adventlichen Rundbrief (mit dem gedruckten Halbjahres-Kursprogramm 2006) versandfertig zu machen. Er ist inzwischen auf der Post, so dass sie ihn ab morgen in Ihrem Briefkasten erwarten dürfen. -
Falls Sie in die Adrema für den Rundbrief aufgenommen werden möchten, lassen Sie es uns einfach wissen.

10. Dezember: Frater Egilhard ist wie in den vergangenen Jahren eingeladen, am Nachmittag für den DJK Aachen-Brand und am Abend in einem Kreis junger Familien in Kornelimünster die Rolle des Nikolaus zu übernehmen. Wenn er auch seit etwa zwei Jahren immer wieder sagt: "Das ist aber das letzte Mal!", so lässt er sich doch gerne überreden, es im darauf folgenden Jahr noch ein allerletztes Mal zu tun.

9. Dezember: Frater Antonius berichtet vor etwa 40 Zuhörern unter dem Titel „Beten lernen …? Der Psalter als Schule des Gebets“ über Grundzüge seiner Arbeit an einer Dissertation im Fach Altes Testament. Er beginnt seinen Vortrag mit den persönlichen Herausforderungen, die ihm das Psalmenbeten im Chorgebet bereitet. Frater Antonius konzentriert sich in seiner Doktorarbeit auf die Bittelemente in den Psalmen und erläutert seine bisherigen Erkenntnisse beispielhaft an der Anrede-Formel „JHWH, Zebaot – Herr der Heerscharen“ und ihren Kontexten. Gegen Schluss seines Vortrags formuliert er 6 Thesen:
1. Widrigkeiten im Leben sind nicht zu verdrängen, sondern vor Gott zu benennen. -
2. Beten stellt Beziehung zu Gott und zur Gemeinde bzw. (Volks-) Gemeinschaft her. –
3. Psalmenbeten bringt Ordnung ins Chaos. –
4. Psalmenbeten stell in eine lebendige Sprechtradition. –
5. Die vertrauensvolle Hinwendung zum Gott Israels und des Stammvaters Jakob schafft Identität nach Innen und in äußerer Bedrängnis. –
6. Psalmenbeten lehrt Hoffnung in der Hoffnungslosigkeit.
Frater Antonius schließt seine Ausführungen mit dem Hinweis, dass das Psalmenbeten in der Intention Konsequenzen für die Haltung des Betenden haben muss und sie haben wird, wenn der Beter sich den Psalmen ernsthaft stellt.

8. Dezember: Hochfest Mariä Empfängnis. -
Am 8. Dezember 1965 wurde nach vier Sitzungsperioden (1962-1965) das Zweite Vatikanische Konzil feierlich abgeschlossen.

6. Dezember: Nikolaus – Die Verehrung des hl. Nikolaus nördlich der Alpen geht bis in die Christianisierungsphase der Sachsen zurück. Bischof Ludger von Münster hat bereits vor 800 in Billerbeck eine Nikolauskapelle gebaut. Unter Kaiserin Theophanou verbreitete sich der Kult. Der Mönch Gregor von Kalabrien soll in seine Gründung (Aachen-) Burtscheid die Ikone mitgebracht haben, die als älteste Nikolaus-Ikone nördlich der Alpen gilt.
PS 1: Den alten Mönch der Abtei Gerleve in der Gemeinde Billerbeck freut es natürlich, dass er den hl. Nikolaus bis in seine frühe Klosterzeit zurückverfolgen kann. Dem Patron der Schiffer war in Rheine an einer Anlegestelle der Ems eine leider längst abgebrochene Kapelle errichtet. So gehen die Erinnerungen noch über den Klostereintritt zurück.
PS 2: Auch im Kloster gibt es den "Nikolaus". Einer unserer Gäste überraschte uns mit einer süßen Treppen-Dekoration.

Am Morgen spendet Abt Albert im Garnisonsgottesdienst der Bundeswehr einem Soldaten im Auftrag des Bischofs von Aachen das Sakrament der Firmung.

Über Tag ist der Kreis Aachen mit einer Mitarbeiter-Fortbildung im Haus. Zu Mittag kommt das Unternehmen E-Plus für eine mehrtägige Fortbildung seiner Manager.

4. Dezember: Obwohl das Hochamt – wie immer am „Frühschoppen-Sonntag“ sehr gut besucht war, waren beim Frühschoppen eigentlich nur wenige Leute. In der Messe sang der Kammerchor der VHS Stolberg unter der Leitung von Herrn Weiß.

Am frühen Abend führen Chöre und Orchester von St. Laurentius, Aachen-Laurensberg, unter der Leitung von Cantor Gregor Jeub  J. S. Bachs Weihnachtsoratorium I-III auf. Die 200 (!) Sänger und Orchestermitglieder und die – natürlich – übervolle Kirche sind ein eindrucksvolles Bild. Die überaus präzise Leitung durch Cantor Jeub bringt das große Werk Johann Sebastian Bachs strahlend ins Klingen. Die weit  mehr als übervolle Kirche zeugt nicht nur vom Stellenwert des Werkes in unserem kulturellen Bewusstsein, sondern auch von der Wertschätzung der Chöre und des Orchesters von St. Laurentius. Danke für diesen Abend!

 

 


Cantor G. Jeub und die Solisten des Konzerts
Hannah Morrison (Sopran), Silke Schimkat (Alt), Martin Koch (Tenor) und Alexander Hertkens (Baß)

2. Dezember: Update der Website mit einem Fotobericht über das Kloster Malaybalay (Philippinen), das Abt Albert vor drei Wochen besucht hat.

Eine kleine Gymnasiastengruppe aus Leverkusen wird mit einem Lehrer bis Montag bei uns Einkehr halten. - Außerdem wird ein Glaubenskreis um den ev. Aachener Polizeiseelsorger bis Sonntag unser Gast sein. - Das kleine Gästehäuschen werden 12 Pfadfinder aus Herzogenrath-Kohlscheid in den beiden nächsten Tagen belegen.

Am Abend werden Chöre und Orchester von St. Laurentius, Aachen-Laurensberg, zur Generalprobe für das Konzert des Weihnachtsoratoriums am Sonntag kommen.

1. Dezember: Update der Website mit einem biblischen Impuls zum zweiten Adventsonntag: "Baustelle Herz"

Das Allensbacher Institut für Demoskopie hat im August nach den Bibelkenntnissen und dem Lesen der Bibel gefragt. Das Ergebnis ist vielleicht nicht überraschend, aber in Beispiele und nüchterne Zahlen übersetzt doch erschreckend (s. Website des Instituts, News; Die Welt, 1.12.2005).

November 2005

30. November: Bei einer Vorstandssitzung des Vereins unserer Freunde wurden u.a. folgende Termine für 2006 festgezurrt:

15. März 2006, 20:00, Mitgliederversammlung
27. August 2006, "Tag der Freunde"

29. November: Mit einer Tagesveranstaltung ist der Kreis Aachen Gast im Haus.

28. November: P. Oliver begleitet bis zum Donnerstag Besinnungstage für SchülerInnen (15 Tln) der Liebfrauenschule Grefrath-Mülhausen. Die Schule kommt seit etlichen Jahren mit jeweils einer Gruppe der Jahrgangstufe 13 zu uns.

26. November: Der Schneesturm gestern und vor allem heute brachte zwar keine Unmengen an Schnee, sorgte aber für so starke Verwehungen auf dem Stichweg zu unserem Parkgelände, dass wir unseren Nachbar-Bauern bitten mussten, mit seinem schweren Traktor und Frontlader den Weg zu räumen. An einzelnen Stellen hatte auch er Schwierigkeiten, der Verwehungen Herr zu werden. - In der Böschung zur Straße entwurzelten Schnee und Sturm eine Birke. Da sie den Bürgersteig sperrte, haben wir sie am Nachmittag so weit gekappt, dass der Weg wieder passierbar wurde.

    

P. Oliver hat auf eine konkrete Bitte hin, das sog. "Direktorium" d.h. den liturgischen Kalender der Abtei in die Website aufgenommen. Er ist auf der Seite "Gottesdienste" verlinkt und soll ständig weitergeführt werden. Der Kalender will den Freunden unseres Klosters helfen, sich auch liturgisch mit uns besser verbinden zu können. Verbesserungsvorschläge sind für die Gestalt der Hinweise sind selbstverständlich erwünscht.

Mit dem ersten Adventsonntag führen wir kleinere Änderungen in der Liturgie ein, u.a. eine kurze geistliche Lesung zum Beginn der Komplet. Damit greifen wir eine Tradition auf, die schon in der Regel Benedikts bekannt ist und durch Jahrhunderte praktiziert wurde.Diese Tradition ist auch in anderen Klöstern neu entdeckt worden. -  Den Morgen des Herz-Jesu-Freitags (= erster Freitag eines jeden Monats) wollen wir als bewusste geistliche Stunden neu in den Blick gewinnen. Wir möchten ihn von "Terminen" so frei wie möglich halten und zum Mittag hin auch eine sakramentale Anbetung praktizieren.

25. November: P. Friedhelm beginnt Einkehrtage zur Advent-Einstimmung.

24. November: Etwa 50 Nachbarn und Bekannte waren am Abend unserer Einladung zu einem Informationsabend über den Verkauf des Altbaus unseres Klosters und die zu erwartenden Umbauarbeiten im kommenden Jahr gefolgt. Es wurden von den Teilnehmern sehr qualifizierte Fragen zum Großen und Ganzen, aber auch zu etlichen ganz konkreten Details z.B. der zu erwartenden Beeinträchtigungen während der Bauphase gestellt. Insgesamt erfuhren wir viel Verständnis und Zustimmung. Im privaten Gespräch wurde der Wunsch geäußert, im weiteren Fortschritt des Projektes noch ein oder das andere Mal zu einem ähnlichen Austausch eingeladen zu werden.

23. November: Ein erster Zuckerguss von Schnee auf Feldern und Dächern kündigt den Winter an.

Die Priester der drei deutschsprachigen Dekanate Ost-Belgiens (Eupen, Bülligen, St. Vith) haben sich zu einem Einkehrtag in Kornelimünster angemeldet (18 PP). Abt Albert wurde gebeten, Impulse zum Gebet zu geben. 

21. November: Am 21. November 1907 bezogen die ersten Mitbrüder den bis dahin fertiggestellten Teil des Altbaus ein, von dem wir uns jetzt verabschieden mussten.

Der Kreis Aachen führt am Montag und Dienstag eine Mitarbeiter-Fortbildung (30 PP) bei uns durch.

20. November: P. Friedhelm fährt für einige Tage in die holländische Benediktinerabtei Slangenburg (bei Doetichem / Bocholt). Die Abtei hat sich in diesem Jahr den Klöstern der flämischen Provinz unserer Kongregation angeschlossen. Wechselseitige Besuche versuchen, der juristischen Seite der Eingliederung Leben zu geben.

19. November: Abt Albert kehrt nach 34 Stunden Reisezeit (von Kloster zu Kloster) von den Philippinen zurück. Im nebenstehenden Bild ein Modell des Klosters Malaybalay (Mindanao), wo die Visitatorenkonferenz tagte. Außer der Kirche sind erst Teile der Klosteranlage fertig gestellt.

18, November: Frater Matthias nimmt als diözesaner Beirat an einer Tagung des Kreuzbundes in Bad Honnef teil (18.-20.11).

16. November: Das Unternehmen E-Plus führt wieder ein Führungskräfte- Fortbildung bei uns durch (16.-18.11.).

Frater Antonius fährt zum Graduierten-Tagung des Cusanuswerkes in Haus Werdenfels (Bayern). Er wird dort ein Referat über seine Dissertation halten.

15. November: Namenstag von Abt Albert.

14. November: Am Morgen tagt wieder einmal die Notfallseelsorge Aachen bei uns.

12. November: Unsere Oblaten treffen sich zu ihrer regelmäßigen Nachmittag-Einkehr.

11. November: Die Katholische Hochschulgemeinde Köln gestaltet bei uns ein Wochenende (11.-13.11.).

>10. November: Die beiden Aachener Zeitungen berichten informativ sachlich und zugleich verständnisvoll wohlwollend über unsere Entscheidung zum Verkauf des Altbaus. Das Studio Aachen des WDR hatte gestern noch telefoniert und die Nachricht in einer Sendung bekannt gegeben.

Abt Albert fliegt am Abend auf die Philippinen, um an der halbjährlichen Visitatorenkonferenz unserer Benedikinerkongregation teilzunehmen (10.-19.11.). Nach einigen Tagen in Manila in der dortigen Abtei (wobei man die drei Colleges, die der Abtei angeschlossen sind, besucht) fliegt die Vistatorengruppe auf die Südinsel Mindanao in das Kloster Malaybalay, wo die eigentliche Tagung stattfindet. Abt Albert war über den Jahrtausendwechsel im Auftrag des Abtpräses unserer Kongregation bereits einmal in den beiden Klöstern. (Karte der Philippinen > Link )

Frater Antonius nimmt in Gernsheim an der Fachschaftstagung „Theologie“ des Cusansus-Werkes teil, deren Stipendiat er ist (10.-13.11.).

9. November: : In einer Pressekonferenz am Morgen stellten wir die Perspektiven für unseren Altbau vor: „Neue Zukunft für den Altbau der Abtei“. Wir haben einen Investor gefunden, der den Altbau übernimmt und dort Wohnungen einrichten wird. Brieflich haben wir die Bekannten und Freunde aus der näheren Umgebung unterrichtet, damit sie die Neuigkeit nicht durch die Presse, sondern durch uns selbst erfahren.

Am Nachmittag nimmt P. Oliver an der Sitzung des Ordens-AG Aachen teil.

Der Kreis Aachen führt erneut eine Tagesfortbildung für Mitarbeiter bei uns durch.

8. November: Abt Albert ist eingeladen, den heutigen Provinztag der Alexianerbrüder-Gemeinschaft in Aachen mit einer Eucharistiefeier und einem Impulsvortrag über das Gebet einzuleiten.  

P. Friedhelm hält am Nachmittag in Stolberg eine Einkehr für eine kfd-Gruppe

Br. Clemens aus der Abtei St. Matthias, Trier, verbringt  einige Tage der Erholung bei uns (8.-12.11.).

7. November: Das Dekanat Werne (bei Hamm / Westf.) führt in unserer Abtei eine Dekanatsklausur durch (1.-8.11.)

M. Waldetrudis Cartalla, Generaloberin der benediktinischen Schwestern vom eucharistischen König in den Philippinen, besucht uns für einige Tage. M. Waldetrudis war in ihren beiden ersten Amtsperioden nahezu jedes Jahr im November bei uns zu Gast. Sdie ist nach einer Zwischenperiode in diesem Frühjahr erneut in das Führungsamt ihrer Gemeinschaft gewählt worden. In Aachen führt sie vor allem Gespräche mit den Missionswerken Missio und Misereor.

6. November: Nach dem Hochamt findet der monatliche Frühschoppen und das Eintopfessen statt. (> Foto).

Vom Hochamt bis zur Vesper besucht uns eine Firmgruppe aus Würselen-Niederbardenberg. Frater Matthias steht der Gruppe am Nachmittag für Gespräche zur Verfügung. 

5. November: > Eine Email aus Kolumbien lädt uns ein, am späteren Nachmittag im Gebet an der Weihe der Kirche der Abtei Guatapé teilzunehmen. Im September 1999 war Abt Albert im Rahmen der regelmäßigen Visitatorenkonferenzen der Kongregation dort. Die Freundschaft mit Abt Guillermo, die Kommunität und die landschaftliche LageKlosters (> obiger Foto-Link) lassen den Besuch dort als ein Reise-Highlight in Erinnerung bleiben.

Frater Matthias nimmt an einer Fortbildung seines Diakonen-Weihekurses im Priesterhaus Maria Rast, Aachen, teil (5.-6.11.).

Wie in den vergangenen Jahren trifft sich die alte Messdienertruppe aus Bochum, bei der P. Oliver  „Obermessdiener“ war, zu einem Über-Nacht-Besuch in Kornelimünster. ... inzwischen alles gestandene Herren und Familienväter!

4. November: Abt Albert beginnt Einkehrtage mit dem Thema „’Ich weiß, dass mein Erlöser lebt’ (Ijob 19,25). Der Mut zur Trauer als Kraft zum Leben.“

2. November: Unmittelbar vor der Mittagshore versammelt sich der Konvent auf dem Klosterfriedhof zu einem Totengedenken für die verstorbenen Mitbrüder, Freunde und Bekannten.

Frater Egilhard geht für zwei Tage ins Krankenhaus, um mit einer kleinen Operation die mehrwöchige Behandlung der „Malaise“ an seinem linken Augenlid abzuschließen.

Am Vormittag kommen die Senioren der evangelischen Kirchengemeinde Zweifall-Kornelimünster, um sich die Elija-Bilder von Janet Brooks-Gerloff in unserer Kirche anzusehen.

Das Unternehmen E-Plus führt erneut ein Führungsseminar bei uns durch (2.-4.11.).

... und auch das noch: Der herrliche Spätsommer verabschiedet sich buchstäblich über Nacht mit Wind, Regen und kühlen Temperaturen ins Allerseelen-Wetter. Temperaturangaben für Aachen, 06:00h: 11°, gefühlte Temperatur 6°.

Oktober 2005

31.Oktober:  Update der Website mit Gedanken zum Reformationstag, Allerheiligen und Allerseelen.

29. Oktober: Die französische Diözese Lille bittet um Nutzungserlaubnis unseres Emmausbildes. Sie wollen dort etwas zum Thema „Eucharistie“ drucken und das Bild dazu nutzen.

28. Oktober: Das Presbyterium der evangelischen Gemeinde Heinsberg gestaltet bei uns ein Einkehrwochenende (28.-30.10.).

Untertags stellen wir am Wochende auch Räumlichkeiten für ein Seminar „Tanz- und Körpertherapie“ 

27. Oktober: Am 27.10.1953 wurde das Kloster Kornelimünster zur Abtei erhoben. Die Wahl eines ersten Abtes verschob man damals auf die Zeit nach Fertigstellung der Abteikirche. 1956 wurde die Kirche geweiht und der erste Abt gewählt.

Die Polizeiseelsorge Aachen führt bei uns ein Seminar für ca 15 Kriminalbeamte durch (27.-28.10.).

26. Oktober: Eine kleine Gruppe Firmlinge aus der Pfarrei St. Bonifatius, Aachen, schnuppert sich am Nachmittag in einer Begegnung mit Abt Albert an „Kloster“ heran. Nach einer kurzen Aufwärmphase entwickelt sich eine sehr lebendige Fragestunde.

25. Oktober: P. Oliver führt einige neue Mitarbeiterinnen der Diözesanbibliothek Aachen in das Computer-Bibliotheksprogramm „Allegro“ ein (25.-27.10.).

24. Oktober: Die große Glocke unseres Geläuts feiert Geburtstag. Am 24. Oktober 1726 wurde sie für die Katharinenkirche in Braunsberg, Ostpreußen gegossen.

Der „Überblick – Plattform der Rätearbeit im Bistum Aachen“ bringt in seiner aktuellen Ausgabe (2/05) einen Impuls „’... brannte nicht unser Herz?’ – Eine Ermutigung in Anlehnung an die Emmaus-Geschichte (Lk 24,13-34)“. Unser Emmaus-Bild begleitet den Text. Da unsere Telefon-Nr. und auch die Website-Adresse des Bildes angegeben sind, könnten neue Besichtigungs-Anfragen bzw. aktuelles Interesse am Website-Zugriff geweckt werden.

22. Oktober: Zusammen mit Frau M. Godde bietet Frater Matthias den schon traditionellen „Herbst-Tanztag“ an

Abt Albert und Frater Antonius nehmen an der Weihe des neuen Abtes von St. Matthias, Trier, teil.

21. Oktober: P. Oliver begleitet ein Einkehrwochenende der „Placidagemeinschaft“ im Bergkloster Bestwig. Die Gemeinschaft ist eine Gruppe, die geistlich den Heiligenstädter Schulschwestern verbunden ist.

Herr Michael Wirtz, Vorsitzender des Vereins unserer Freunde, wird heute in einem Festakt mit der Würde eines  Ehrensenators der RWTH Aachen ausgezeichnet.

20. Oktober: Zum Nachmittagskaffee schneit der Prior der Abtei Slangenburg (NL; bei Bocholt) P. Gerard Helwig, bei uns herein. Mit einem Freund verbringt er Ferientage in der Gegend von Maastricht. Slangenburg hat sich mit der Abtei Oosterhout in diesem Jahr der Kongregation von Subiaco angeschlossen.

19. Oktober: Zusammen mit seinem Novizenmeister, Abt Raphael, besucht uns das Siegburger Noviziat .

Heute und morgen ist der Kreis Aachen wieder mit einem Tagesseminar unser Gast (17 Tln).

18. Oktober: Der Konvent besucht bei seinem jährlichen Herbstausflug den Landtag in Düsseldorf und am Nachmittag das Zisterzienserkloster Langwaden (Grevenbroich) ...
... Als bekennender Kölsch-Trinker versucht Frater Antonius ein selbiges in der Düsseldorfer Altstadt zu ordern. Für € 300 hätte er es im Hoheitsgebiet des Alt vielleicht serviert bekommen. Er zieht sich dann aber doch lieber auf neutralen Bier-Boden zurück und bestellt ein Pils.

                                                                                                                                                            

  16. Oktober: Das Wochenende hatten wir Gäste-frei gehalten. Vier Freunde/innen hatten sich angeboten, im Gastbereich einmal einen „Radikal-Hausputz“ zu halten. Es war ein Möbelrücken, Bürsten und Wienern, das „Premium-Achtung“  und den „Goldenen Schrubber“ verdient. Danke!

14. Oktober: In den vergangenen Tagen wurde die Hainbuche in unserem Park gestutzt. Wie sie wieder ausschläägt, bleibt abzuwarten.

12. Oktober: Der „Bentlager Kreis“, ein kreativer Lyrik-Arbeitskreis mit Teilnehmern aus ganz Deutschland, tagt zum wiederholten Mal bei uns (12.-15.10.).

9. Oktober: P. Georg nimmt an der VDO-Jahrestagung der Ordensprokuratoren und Cellerare in Reute teil (9.-15.10.).

8. Oktober: Update der Website mit einem Beitrag "Mönchtum für die Kirche".

Abt Albert begleitet bis zum 14.10. Schwesternexerzitien in Olpe.

7. Oktober: P. Friedhelm beginnt zusammen mit Fr. E. Disse ein Einkehrwochenende Ich eile voran auf dem Weg deiner Gebote, denn mein Herz machst du weit" (Ps 119,32).

6. Oktober: In der Aachener Kirchenzeitung zum kommenden Sonntag (9.10.) ist ein zweiseitiger, bebilderter Artikel über unsere Oblatengemeinschaft veröffentlicht: „Ora et labora – mitten in derWelt“. (> Update der Homepage).

3. Oktober: Frater Egilhard fährt für die Resttage seines Jahresurlaubs an die Mosel (3.-8.10.)

2. Oktober: In Rom beginnt die Bischofssynode zum Thema Eucharistie. In einem Bericht dazu finde ich in der „Welt am Sonntag“ den nachdenkenswerten Satz: “Es gibt keinen tieferen Sinn, der nicht im Mysterium gründet.“

Ich wurde auf einen Artikel der US-evangelikalen Zeitschrift „Christianity Today“ mit dem spannenden Titel „Remonking the Church – etwa: Wiederentdeckung des Mönchtums für die Kirche“ aufmerksam gemacht. Es handelt sich um ein > Plädoyer, die monastische Idee (und ihre > Wirklichkeit) gegen die „Kultur-Gefangenschaft“ des Glaubens (hier: der evangelikalen Gruppen) fruchtbar zu machen. Über Einzelheiten dieses Artikels lässt sich streiten, aber die Grundtendenz ... überraschend! Der Artikel ist natürlich in Englisch geschrieben.

Zum Abend erwarten wir eine Gruppe von 18 Echternach-Pilgern aus Herzogenrath-Merkstein. Sie kommen seit Jahren am ersten Sonntag der Herbstferien, um bei uns ihr erstes Nachtquartier zu nehmen. - Nebenstehendes Foto: Hl. Willibrord, Pilgerplakette mit Willibrord-Reliquie der Merksteiner Pilger.

September 2005  

30. September: Zum Beginn der Herbstferien wünschen wir allen Freunden Gottes Schutz auf ihren Wegen und die Entdeckung Gottes in dem, was sie in den kommenden Wochen erleben.

Frater Matthias verbringt mit den Diakonen seines Weihejahrgangs geistliche Tage auf der Insel Wangerooge (30.9.-5.10.).

P. Friedhelm und Fr. Antonius beginnen Einkehrtage „Schweigeexerzitien“ (bis 3.10.).

27. September: Und wieder ist ab heute das Unternehmen E-Plus zu einer Tagung im Haus (27.-29.9.). Die nächste Manager-Fortbildung in der kommenden Woche wurde kurzfristig wegen Erkrankung des Referenten abgesagt.

25. September: Der Konvent nimmt an den Schlussfeiern der Kornelioktav in der Propsteikirche des Ortes teil. Hochamt und Vesper in der Abteikirche entfallen.

24. September: Am vierten September-Wochenende treffen sich traditionell die Ehemaligen der ersten Stunde unserer 1948 gegründeten „Heimschule“ – der späteren Realschule. „Seele“ des Kreises war und ist bis heute die damalige „Heimmutter“, die die „Jungens“ jedes Jahr an das Treffen erinnert. Sie ist vor kurzem 85 geworden! Auch nach dem Tod von P. Gregor (1996), der unsererseits der Mittelpunkt des Treffens war, ist die gewachsene Tradition lebendig geblieben. Für den Nachmittag und Abend haben sich heuer 14 Herren angemeldet.

Über Nacht logiert bei uns eine Gruppe von Pilgern zur Kornelioktav aus Hellenthal (Eifel). Auch hier hat sich inzwischen eine feste Tradition etabliert.

23. September: Update der Website mit einem Text zur neutestamentlichen Lesung, Phil 2,1-11, der Messe am Sonntag: "Seid gesinnt wie Christus Jesus". 

Im Pattloch Verlag ist eine Text-Sammlung zu benediktinischer Spiritualität erschienen. Von Abt Albert sind Abschnitte aus den Gedanken „Mit Benedikt in der Welt – Benediktinische Wegperspektiven“ aufgenommen worden. Die Sammlung ist hoch anregend.  -- 
Anselm Grün (Hg.), Klosterwissen. Die Lebenskunst der Benediktiner, München, 2005.

20. September: Das Unternehmen E-Plus beginnt seine zweite Schulung für Führungskräfte im laufenden Monat (20.-22.9.).

19. September: Das Pastoralteam einer Mönchengladbach-Rheydter Pfarrei trifft sich bei uns zu einem Klausurtag (19.-20.9.). Dass es ein Wiederholungsaufenthalt ist, freut uns natürlich besonders.

16. September: Hochfest des Klosterpatrons Kornelius.

P. Oliver beginnt ein Wochenende für unsere Oblaten. Zur Zeit haben wir 16 Oblaten, 2 im Probejahr und weitere 4 Interessenten, die sich fragen, ob das benediktinische Oblatentum für sie ein geistlicher Weg sein kann. – Vom 19.-25. September findet in Rom der erste Weltkongress der Oblaten statt. Aus der Kornelimünsteraner Oblatengemeinschaft haben wir eine Delegierte gemeldet.

14. September: Update der Website mit zwei Texten zum heutigen Fest Kreuzerhöhung und zu Psalm 42 "Wie der Hirsch lechzt nach lebendigem Wasser"

Das Unternehmen E-Plus führt bei uns wieder eine Führungskräfte-Schulung durch (14.-16.9.).

13. September: Bei einem Ortstermin an der Hainbuche im Wäldchen des Klosterparks kamen wir mit dem zuständigen Amt überein, die Hainbuche zu einem „Kopfbaum“ radikal zurückzustutzen (etwa wie nebenstehendes Foto). Uns wurde versichert, dass sie sicher wieder ausschlägt, wenn auch nicht gesagt werden kann, in welchem Umfang. Ihre inneren Pilzschäden können nicht beseitigt werden, so dass auf mittlere Sicht mit dem Sterben des Baums gerechnet werden muss. (Vgl. Notiz vom 7. September)

11. September: Der Pfarrgemeinderat von Oberzier (bei Jülich) kommt zum Hochamt und einem anschließenden Gespräch mit Frater Antonius, der aus der Nachbargemeinde stammt.

10. September: Vom späteren Vormittag bis zum Abend ist eine Gruppe „Geistliche Lieder“ zum Proben und Singen im Haus. Die Gruppe wird von einer Dame aus dem grenznahen belgischen Kelmis geleitet.

Abt Albert ist bis Montag zu einigen privaten Verpflichtungen nach Rheine, Hildesheim und Schwerte unterwegs

8. September: Eine Gruppe „Wanderexerzitien“ der Gemeinde Philipp Neri, Aachen, (16 PP) kommt am Nachmittag zu einer Begegnung mit dem Emmaus-Bild in unserem Kreuzgang. Eine Kaffee-Stärkung wird dabei nicht fehlen.

7. September: Am Nachmittag kommt die Wandergruppe des Turnvereins aus Düren-Birkesdorf zu uns (28 PP). Einer unserer Oblaten ist dort Mitglied und er hat eine Wanderung um Kornelimünster und die Begegnung mit unserem Kloster organisert.

In unserem Park ist eine große Hainbuche als Naturdenkmal ausgewiesen. Seit Jahren ist sie an Weißfäule erkrankt, so dass immer wieder starke Äste absterben. Ein jüngster Kontakt mit dem zuständigen Umweltamt der Stadt Aachen ergab, dass man sich dieses „Problemkindes“ sehr bewusst ist und der Baum wegen seiner inzwischen gravierenden Schäden auf der Diskussionsliste noch im laufenden Jahr zu fällender Bäume steht. Für die kommende Woche haben wir mit dem Amt einen Lokaltermin vereinbart. – Es tut weh, von der Hainbuche Abschied nehmen zu müssen.

5. September: Frater Matthias begleitet einen Einkehrtag für Behinderte aus dem Vinzenzheim, Aachen. Nach vereinzelten Einkehrtagen in vergangenen Jahren entwickelt sich jetzt ein Halbjahresrhythmus für dieses Angebot.

4. September: P. Oliver bricht nach dem Hochamt nach Frankfurt auf, wo er Schwesternexerzitien geben wird.

Impressionen vom Eintopfessen / Frühschoppen:

3. September: Das Bistum Aachen begeht in diesen Tagen seinen 75. Geburtstag. Abt Albert nimmt heute Morgen am Fest-Pontifikalamt im Dom teil.

Am späteren Vormittag kommen etwa 35 Firmlinge aus Hambach, dem Heimatort von Frater Antonius zu einem Einkehrtag. Frater Antonius begleitet die Jugendlichen durch den Tag.

Auf einer französischen Website über die heilige Mildred finde ich aus unserer Homepage eine Übersetzung des Berichtes über das Kloster der Heiligen, Minster in Kent, GB (incl. unserer Fotos).

2. September: Im Lauf des Nachmittags kehrt Frater Antonius von einem knapp zweiwöchigen Urlaub zurück.

1. September: Als neue Mitarbeiter begrüßen wir Frau Chojnacki (Küche) und Herrn Henkel (Garten). Wir wünschen ihnen ein gutes Einarbeiten und mit uns eine wechselseitige Zufriedenheit.

August 2005

31. August: Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen fragt für die Herbstnummer seiner Zeitschrift „Überblick“ um die Abdruckerlaubnis unseres Emmaus-Bildes nach.

30. August: Der Kreis Aachen ist heute und morgen wieder mit einer Fortbildungsveranstaltung (17 PP) unser Gast.

29. August: Für die nächsten vier Tage kommt eine Gruppe von 15 Schülern/innen der Jahrgangsstufe 12 des Hugo-Junkers-Gymnasium, Rheydt, zu Einkehrtagen. P. Oliver begleitet die Gruppe. – Morgens haben die Jugendlichen im Außenbereich des Klosters hervorragend zupackend das benediktinische „labora“ praktiziert.

Frater Jos aus der Abtei Slangenburg, NL (in der Nähe von Bocholt), kommt im „Nachklapp“ zum Weltjugendtag für zwei Tage als Gast zu uns. Mit der Abtei Oosterhout hat sich Slangenburg im vergangenen Jahr der Kongregation von Subiaco angeschlossen, zu der auch wir gehören.

   
frühherbstlicher Spätsommer
(verblassende Hortensie / Esskastanie)

27. August: Im Aachener Dom werden die Herren zu Ständigen Diakonen geweiht, die in den vergangenen Tagen bei uns die Weiheexerzitien machten (vgl. Notizen 22. u. 23.8.). P. Friedhelm und Frater Matthias nehmen an der Feier teil.

24. August: Update der Website mit einem Erlebnis als Denkanstoß: "Die Farbe des Nebels".

23. August: Bischof Heinrich Mussinghoff besucht am Vormittag die Diakonanden, die in diesen Tagen bei uns ihre Weiheexerzitien machen. Nach einer Eucharistiefeier wird er mit der Gruppe frühstücken und das Gespräch suchen.

In Taizé wird der vor einigen Tagen ermordete Gründer der Gemeinschaft, Fr. Roger Schutz, beigesetzt. Kardinal Kasper steht den Beisetzungsfeierlichkeiten vor. Von deutscher Seite wird Bundespräsident Köhler daran teilnehmen. – R.i.p.

22. August: Die WJT-Teilnehmer aus unserem Haus waren nach dem großen Schlussgottesdienst gestern erstaunlich bald wieder in Kornelimünster. Amaya (aus Pamplona), die sich am Morgen alleine auf den Weg gemacht hatte, war bereits gegen 15:00 wieder da. Frater Antonius fuhr gegen 16:30 auf unser Gelände und die neuen Gäste aus Tyniec, Polen, meldeten sich nur wenig später per Handy, um für den letzten Kilometer noch eine Wegbeschreibung zu erfragen. Die polnischen Gäste werden uns heute Morgen wieder verlassen, um nach einenm Besuch in Aachen sich auf den Rückweg nach Polen zu machen. Wir erwarten heute noch drei Filipinos für einige Tage.

Im Laufe des Abends kam auch Frater Matthias aus den Ferien zurück. Heute Morgen beginnt Frater Antonius zwei Urlaubswochen.

P. Friedhelm beginnt am Mittag einen Kurs Weiheexerzitien für Ständige Diakone. Sie werden am Samstag im Aachener Dom geweiht werden.

Am Nachmittag werde ich in die Kirche gerufen, wo Erzbischof Stanislaw Nowack, Tschenstochau, Polen, auf den Spuren der Heiligtümer von Kornelimünster sich die Altarbilder von J. Brooks-Gerloff anschaut. Natürlich hat er noch vorher registriert, dass wir in der Muttergotteskapelle die Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau hängen haben.

21. August: Wie wir heute Morgen entdecken, haben Unbekannte den Corpus des großen Kreuzes auf unserem Friedhof mit Kuhfladen grob verschmiert. Ich zögere zwar, das zu hoch anzusetzen, aber zumindest als ehrfurchtslos möchte ich es schon bezeichnen.

Der offizielle Text der Ansprache von Papst Benedikt bei der Vigil des WJT auf dem Marienfeld >> Link: 1) Newsletter Radio Vatikan, 2) Website WJT
der Text der Predigt beim Abschlussgottesdienst >> Link: Radio Vatikan,

Weltjugendtag 2005
Vigil-Echo


Kathedrale der Nacht
Säulen aus Licht
Feld
im Glanz von Kerzensternen

Die Weisen werden einholen müssen,
was sie taten und auch heute sich traun:
anbeten den Herrn

Die Weisen sind Revolutionäre anderen Lebens
Sie gehen gegen den Strom zur Quelle
Sie treten heraus aus dem Grau der Anpassung

Die Weisen brauchen für ihren Weg
einen Stern und Gefährten
Sie brauchen mich und auch dich

Träumer der Hoffnung
Gestalter der Zukunft
im Herzen Gott

zu Mt 2
050821, 04:30
fr.a.

20. August: Zum Schlussgottesdienst des Weltjugendtages am Sonntag rechnet die Planung mit 40.000 Radpilgern, 50.000 PKW und und 8.500 Bussen. 
Frater Antonius wird mit der von ihm organisierten Teilnehmergruppe (= unsere Messdiener + „Anhang“) nach der 11:30-Messe am Samstag und dem Mittagessen Richtung Marienfeld aufbrechen. Er konnte für die Gruppe ein Quartier auf einem Bauernhof bei Kerpen finden, so dass auf jeden Fall eine „trockene Nacht“ gesichert ist. Zeitpunkt der Rückkehr am Sonntag: ... ungewiss. 
Von den polnischen Pilgern aus Tyniec, die wir am Sonntag Abend erwarten, haben wir inzwischen eine Handy-Nummer.

19. August: Unter der Überschrift „Grüne Energietour – Aachener Wege weg vom Öl“ lädt das Bündnis90/DIE GRÜNEN zu einer Rundfahrt zu beispielhaften Stationen zukunftsweisender Energienutzung. in der Region ein.Um die Mittagszeit wird die Energietour bei uns Station machen und sich unsere Holzhackschnitzelanlage anschauen.

18. August: Die römische Pfarrgruppe, die bei uns zelebrieren will, hat sich in die Propstei verirrt und feiert dort die Messe. Die Gruppe kommt dann gegen 11:30 zu uns und bittet um eine „Katechese“ über Benedikt als Patron Europas. Zum Abschluss nehmen die Jugendlichen an dfer Mittagshore teil und nehmen dann im Klosterpark ihr Mittagspicknick ein. Am Rande kommt es noch zu einem interessanten Gespräch mit einem der älteren Begleiter, der zum Aufsichtspersonal des Petersdoms gehört.

16. August: Vor 203 Jahren am 16.8.1802 – mussten die Mönche der alten Reichsabtei Kornelimünster aufgrund der napoleonischen Gesetze das Kloster definitiv verlassen. Damit fand die 1000-jährige Geschichte des Klosters ein Ende.  

Update der Website mit zwei Denkanstößen: "Das Tor ist nicht verschlossen" und "Psalm 91".

Am frühen Nachmittag werden im Rahmen des Weltjugendtages ca. 110 Jugendliche aus Brescia bei uns die Messe feiern. Die Gruppe hat am Samstag per Email darum nachgefragt. - ...und weil die Italiener ein wenig auf sich warten ließen, kam zur Zeitüberbrückung unangemeldet eine Gruppe von gut 20 französischen Fußpilgern, die nach einer kurzen Begrüßung unser Oratorium für einen spontanen Gottesdienst nutzen.

M. Nikola Proksch, Priorin des englischen Klosters Minster, Kent, zu einem mehrtägigen Besuch.

15. August: Mariä Himmelfahrt, Patronatsfest der Abteikirche

14. August: „Von einer großen Liebe und Erkenntnis getragen zu sein, ist nicht etwa ein Gepäck, sondern sind Flügel“Papst Benedikt XVI. im heutigen Interview mit Radio Vatikan anlässlich des Weltjugendtages

13. August: Update der Website mit einem Gebet / Impuls: "Herr, in deinem Garten".

  Weltjugendtag Köln 2005:
Am Freitag, 12.8., erwarten wir morgens eine kleine französische Gruppe zu einer Messe und zu einem kurzen Gespräch. Die Gruppe wurde von der französischen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab organisiert und wird in Aachen ein wenig von der Aachener Komturei des Ritterordens begleitet.
Am selben Tag wird nachmittags eine weitere Gruppe aus Frankreich zu uns kommen. Diese Jugendlichen sind in der Pfarrgemeinde in Aachen-Brand untergebracht.
Am Donnerstag, 18.8., wollen ca. 50 Jugendliche aus der römischen Pfarrei S. Cipriano mit Ihrem Pfarrer bei uns die Messe feiern.
Als Gäste erwarten wir eine inzwischen langjährige Freundin aus Pamplona, Spanien (13.-24.8.), - etwa zehn junge Erwachsene aus dem Bistum Lugano, Schweiz (17.-19.8.), - 18 Teilnehmer aus der Pfarrei der Abtei Tyniec, Polen (21.-22.8.), - und schließlich drei Gäste aus Manila, Philippinen, die auf dem dortigen College der Benediktiner Studenten waren (22.-25.8.).
Unser Frater Antonius wird mit unseren Messdienern, ihren Eltern und Geschwistern am Schlussgottesdienst auf dem Marienfeld teilnehmen (21.8.) Sie werden die Nacht vorher auf einem Bauernhof in Kerpen „kampieren“.

9. August: Update der Website mit drei Kurzimpulsen: "Weihrauch", "Tabernakellicht", "Psalm 24".

7. August: P. Oliver und P. Georg sind aus dem Urlaub zurück. Wir sind dankbar, dass sich die Alltagsaufgaben wieder auf mehr Hände und Köpfe verteilen lassen. Dankbar sind wir unseren Gästen, - zumal jenen, die mit unserem Haus seit langem vertraut sind. Wir konnten und können sie ansprechen, wenn wir konkrete Hilfen benötigen. Und das ist immer mal wieder der Fall.

6. August: Auf dem Weg von Löwen zu einer Tagung in Dresden besucht uns über das Wochenende P. Patrick Regan aus der Abtei St. Joseph – St. Benedict, Louisiana, U.S.A. P. Patrick war von 1982 bis 2001 Abt seiner Abtei und ist seit drei Jahren Professor in S. Anselmo, Rom. Hinsichtlich der Daten der Abtswahl und der Weihe ist P. Patrick fast ein „Zwilling“ von Abt Albert.

4. August: Etwas für die „Saure-Gurken-Zeit“: Die Mitarbeiterin des Emnid-Instituts landet bei einer Telefonumfrage bei uns und ist irritiert. „Betriebe“ dürfe sie nicht befragen, aber ein Kloster sei ja kein „Betrieb“. Richtig! Eine Rückfrage bei einer Kollegin ergibt dann aber doch, dass man uns besser nicht befrage. ... und ich hätte so gerne gewusst, was das Emnid-Institut wissen will.

... und auch das noch: Um 20:00 ruft ein Aachener Schwesternkonvent an, ob wir 11 belgische Jugendliche bei uns unterbringen können, die als Radwanderer bei ihnen auf der Matte stehen. ... sollen mal kommen, ... im „Gästehäuschen“ im Park ist durchaus Platz. Dass eine Panne unterwegs die Jugendlichen erst gegen 22:30 ankommen lässt, war allerdings nicht vorgesehen. ... eine ziemlich „unklösterliche“ Ankunftszeit, aber schon Benedikt wusste, dass Gäste manchmal „unvorhergesehen“ kommen (Regel Benedikt 53,16).

3. August: Der Counter unserer Website überrascht uns in diesen Tagen mit extremen Zugriffszahlen: am 1. August 461 Zugriffe, am 2. August gar 894 und über Nacht kamen schon weitere 100 Zugriffe hinzu. Sooo gut ist unsere Website auch nicht, dass wir diese Zahlen auf „Normal-Besucher“ zurückführen könnten. Gelegentlich verursachen Suchmaschinen (Google, Yahoo etc.) bei ihren Update-Recherchen für solche Extremzahlen.

Juli 2005

31. Juli: Frater Matthias beginnt seinen Jahresurlaub. Er wird am 21. August zurück sein.

29. Juli: Die Leitung des Krankenhauses Maria Hilf, Gangelt, trifft sich bei uns zu einem Klausurtag.

28: Juli: ... und weil es so ruhig ist, beschert der Morgen einen Wasserrohrbruch im Altbau.

25. Juli: Fest des Apostels Jakobus, - für uns in Kornelimünster, die wir als Pilgerherberge am rheinischen Jakobsweg gelten, sicher etwas aus dem Alltag herausgehoben.

P. Oliver fährt zur Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft katholisch-theologischer Bibliotheken nach Mainz und schließt noch gut 8 Tage Urlaub an.

24. Juli: P. Georg beginnt einen 14-tägigen Urlaub, Fr. Egilhard kehrt dagegen von einer Urlaubswoche zurück.

23. Juli: Fest der hl. Birgitta von Schweden, Patronin Europas. – Papst Paul VI. erhob 1964 den hl. Benedikt von Nursia zum Patron Europas. Anlass war die Konsekration der Kirche der im Zweiten Weltkrieg zerstörten und danach wieder aufgebauten Abtei Montecassino. Papst Johannes Paul II. stellte 1980 dem Vater des abendländischen Mönchtums die beiden Slawenapostel Cyrill und Methodius als Kopatrone Europas zur Seite. 1999 erweiterte Joahnnes Paul II. den Kreis der Patrone Europas noch einmal um die heiligen Katharina von Siena, Birgitta von Schweden und Edith Stein. – Zu den einzelnen Heiligen vgl. das „Ökumenische Heiligenlexikon“.

21. Juli: Update der Website: "Augustinus - Wenn dein Herz wach ist"

20. Juli: Unsere Homepage feierte gestern Ihren vierten Geburtstag. Die Entwicklung ihrer Besucher in diesen Jahren (> Graphik) zeigt, dass sie ein rundum positiver Punkt unserer Präsenz in der und für die Welt ist. Für die einzelne Woche können wir feststellen, dass die wenigsten Zugriffe am Samstag erfolgen, die meisten am Montag. In den Monaten des Jahres sind die Zugriffszahlen schwankend. so dass nur schwer Prognosen zu treffen sind. Wir würden uns freuen, wenn wir im kommenden Jahr auf die Zahl dieses Jahres kommen. Lassen wir uns überraschen. Allen Lesern unserer Seiten danken wir von Herzen und wünschen ihnen, dass sie das eine oder andere gefunden haben, das ihnen eine Anregung wurde.

18. Juli: Das Telekommunikationsunternehmen E-Plus veranstaltet bei uns ein weiteres Seminar „Führen der eigenen Person“ (18.-20.7.).

Frater Egilhard startet zu einem einwöchigen Urlaub an die Mosel.

17. Juli: Der KHG-Chor Aachen lädt zu einem Konzert in die Abteikirche ein (20:00). Der Chor singt das Requiem von John Rutter und Otčenaš von Leoš Janáček .

Vor 500 Jahren, am 17. Juli 1505, trat Martin Luther in das Augustinerkloster in Erfurt ein

16. Juli: Update mit Gedanken zum morgigen 16. Sonntag im Jahreskreis „Meine Stärke ist der Herr

Heute trifft sich wieder die Gruppe unserer Oblaten.

15. Juli: Der Pattloch Verlag fragt um die Abdruckerlaubnis einiger Passagen aus dem Beitrag „Mit Benedikt in der Welt“ (15.6.2003) unserer Homepage nach. Sie wollen sie in einer Anthologie benediktinischer Lebensweisheiten „Die Lebenskunst der Benediktiner“ (hrsg. v. Anselm Grün) veröffentlichen. Die Publikation soll im September erscheinen.

11. Juli: Hochfest des hl. Benedikt von Nursia, Patron von Europa

8. Juli: P. Oliver beginnt ein Einkehrwochenende „... und brachte Frucht (Mt 13,8). Gottes wirkmächtiges Wort.“ – Der nachfolgende Vers des Evangeliums ist Gedankenanstoß für das „Wort für die Woche“.

Eine Supervisionsgruppe mit ihrem Berliner Supervisor verbringt zum wiederholten Mal bei uns ein Arbeitswochenende.

Am Nachmittag begeht die Seniorenbetreuung „SENIORitas - Hilfe mit Herz“ des „Sozialwerks Aachener Christen“ bei uns ihren 20. Geburtstag. Ursprünglich für gut 50 Personen bei uns angemeldet, hat sich die erwartete Teilnehmerzahl auf ca. 90 erhöht. Das wird  ... „heftig“.

6. Juli: In der Frauenabtei Mariendonk (bei Kempen) empfängt die neue Äbtissin, M. Christiana Reemts, die Äbtissinnenweihe. Abt Albert nimmt an der Weihe teil.

Zum Beginn der Sommerferien in NRW wünschen wir allen unseren Freunden und den Lesern unserer Website eine gute Erholungszeit für Leib und Seele. Vgl. Update der Website: "Urlaub".

3 Juli: Wir laden heute wieder zum monatlichen Frühschoppen ein. Wegen der Schulferien wird im August (7. August) kein Frühschoppen sein.

Zum Hochamt bis in den Nachmittag hinein kommt eine Gruppe von Firmlingen aus Mönchengladbach. Frater Matthias wird die Jugendlichen durch diese Stunden begleiten.

P. Friedhelm bricht am Nachmittag zu einem zweiwöchigen Urlaub „mit Unterbrechung“ auf. Zum Benediktfest am 11. Juli wird er in Kornelimünster sein.

1. Juli: Namenstag von P. Oliver

Update der Website: „Erinnere dich

In unserer Küche findet zum Quartalswechsel eine Personalveränderung statt. Wir danken Frau Braun für die Jahre, die sie bei uns gearbeitet hat. Gleichzeitig begrüßen wir Frau Geisbe, die als Wirtschafterin die Leitung in der Küche übernimmt.

Zum Wochenende kommen Mitglieder einer freikirchlichen Gemeinde zu uns, um sich mit dem Thema „Das schweigende Gebet“ auseinander zu setzen.

rznachrichten Januar bis Juni 2005


Treppenhaus-Spiegelungen

~*~

Juni 2005

30. Juni: Ca. 90 Frauen der kfd Friesdorf (Bonn) feiern am späteren Vormittag mit Ihrem Pfarrer bei uns die Eucharistie.

Übrigens: Jemand aus der Nachbarschaft erzählte uns, dass er in einem Hotel auf Patmos (Golden Sun), dessen deutsche Besstzerin künstlerisch interessiert ist, in der kleinen hoteleigenen Galerie Fotos der Altarbilder unserer Abteikirche gefunden hat. ... ... kann einen richtig stolz machen ...

29. Juni: Die „Fondation Peter P.J. Hodiamont“ veranstaltet bei uns ein großes Konzert zum Gedenken an Peter Hodiamont. Der im Aachener Umkreis sehr bekannte Maler hätte in diesem  Jahr seinen 80. Geburtstag gefeiert. Es werden gut 300 Besucher erwartet.

28. Juni: Update der Website mit einem Text zu dem biblischen Bild „... wie dem Adler ...

Der Marketing Club Aachen lädt zu einem Clubabend unter dem Thema „Slow Down your Life“ ein. Der Referent des Abends wird bei uns morgen für einen kleinen Kreis der Clubmitglieder ein Tagesseminar mit demselben Titel anbieten.

27. Juni: (Nachtrag) Am Wochenende  nahm Frater Antonius an einem Symposium des Cusanuswerkes zur Thematik der Intertextualität in Aachen teil. Der dortige Zeitplan ließ ihn nur begrenzt bei uns sein, aber immerhin doch ein wenig. Am Rande der Tagung stellte er fest, dass er jetzt der einzige Stipendiat des Cusanuswerkes ist, der mit einer exegetischen Arbeit promoviert.

P. Friedhelm nimmt an einer Fortbildungswoche des Instituts für missionarische Seelsorge (IMS) in Fulda teil. Seinerzeit hat er am IMS die Ausbildung in der Exerzitienbegleitung absolviert (27.6.-1.7.).

26. Juni: Im Wallraf-Richartz-Museum, Köln, gibt es vom 1. Juli bis 2. Oktober eine sehenswerte Ausstellung: „Ansichten Christi. Das Christusbild von der Antike bis zur Gegenwart.“ Eine exzellente Präsentation der Ausstellung bietet die Website des Wallraf-Richartz-Museums.

25. Juni: Das Inda-Gymnasium, Kornelimünster, feiert seinen ökumenischen Abiturgottesdienst in der Abteikirche.

Frater Matthias und Frau Godde, Mönchengladbach, bieten heute einen „Sommer-Tanztag“ an.

Eine Musiklehrerin aus der weiteren Nachbarschaft führt mit einer Gruppe ihrer Schüler einen Flöten-Übungstag bei uns durch.

24. Juni: Eine Pilgergruppe aus Düsseldorf feiert mit 30 Personen bei uns die Eucharistie.

Ein Familienkreis (11 Pers.) aus Neumagen-Dhron verbringt das Wochenende bei uns.

22. Juni: P. Oliver begleitet gut 30 Mitglieder der evangelischen Gemeinde in Heinsberg durch einen Begegnungsnachmittag mit dem Kloster.

Abt Albert fliegt für knapp drei Tage nach Rom. Neben einem Termin in der Religiosenkongregation will er die neue "Mannschaft" in unserer Kongregationszentrale S. Ambrogio kennenlernen und an der Weihe des neuen Abtes von St. Paul vor den Mauern teilnehmen. ... und ein „Bummel“ in der Gegend des Campo de’ Fiori sitzt bestimmt auch noch drin.

21. Juni: P. Friedhelm begleitet einen Einkehrtag von ca. 40 Senioren aus Duisburg.

20. Juni: Eine Mail-Reaktion auf den gestrigen „Tag der Freunde“: „...Bevor ich es morgen vergesse oder wieder nicht dazu komme, dir zu sagen, es war gestern nicht nur ein sehr schöner Tag mit allem drum und dran - es war auch eine sehr schöne Liturgie morgens, der Gesang und das "Aufstellen" des Chores war faszinierend in seiner Einheit und insgesamt war es kein "inszenierter" Gottesdienst, sondern einer, der ins Feiern führte und mitfeiern ließ - etwas, was ich bei Gottesdiensten sonst vermisse, was vielleicht manchmal in der Routine untergeht, und ich vielleicht auch manchmal selbst trotz und mit aller "benediktinischen" Schulung vergesse. ...“

19. Juni: Bei strahlender Sonne und hochsommerlichen Temperaturen feiern wir den „Tag der Freunde“. In seiner Predigt im Pontifikalamt stellt Abt Albert den Tag unter das Motto „Das Leben ist geborgen bei einem treuen Freund; ihn findet, wer Gott fürchtet“ (Sir 6,16.  Lesung Sir 6,7-17, Evangelium Joh 15,12-17). Eine „alte“ Aachener Vokal-Gruppe hat sich für die musikalische Rahmung der Messe wieder zusammengefunden und trägt exzellent einige Motetten vor. Da jede Musikgruppe einen anständigen Namen hat, wurde kurzerhand der Künstlername "Canticum ad hoc" kriert. Der Frühschoppen wird wie seit einigen Jahren durch ein Blasorchester unter der Leitung von W. Beyer begleitet. Herr Beyer hat in unserem Haus einen Unterrichtsraum gemietet. Cantor Josef Eich, Kornelimünster, setzt am Nachmittag mit einem Orgelkonzert einen dritten musikalischen Akzent. Abt Albert trägt am Nachmittag Gedanken zu einer „monastischen Pastoral“ vor. Mit diesen Gedanken will er das Eigentümliche klösterlich geprägter Seelsorge in den Blick stellen. Begegnung der Freunde miteinander und mit uns Mönchen ist darüber hinaus das eigentliche Thema des Tages. Die Kinder unserer Besucher freuen sich an der Hüpfburg, dem Schminken und verschiedenen Spielmöglichkeiten. ... und alle genießen die reiche Auswahl der gestifteten Kuchen. Mit der Vesper um 16:00 beschließen wir den Tag ... und lassen ihn am Abend mit einem lockeren Zuisammensein mit den noch anwesenden Helfern ausklingen.

         

P. Friedhelm geht am Morgen zum letzten Mal zum Kreis der Ständigen Diakone und Diakonandi, für die er in den vergangenen Jahren als Spiritual tätig war. Im Zuge der Sparmaßnahmen des Bistums wurde für P. Friedhelm die Vereinbarung seitens des Bistums nicht erneuert. Die Aufgabe wird ein Diözesanpriester übernehmen.

17. Juni: Abt Albert beginnt Einkehrtage: „Sich heraus-trauen ..., sich heran-trauen .., sich hinein-trauen ... Wagnis und Freude ganzen Glaubens.“

16. Juni: Es heißt Abschied nehmen von den alten Toren im Gästehäuschen / Werkstättentrakt im Park des Klosters. Wie marode sie teilweise schon des längeren waren, wissen unsere Gäste wohl sehr gut. Die neuen Tore werden noch etliches an Patina benötigen, um im Charme der alten Tore zu „glänzen“. Die neuen Tore sind ein allseits sichtbares Zeichen, wohin Geld fließt. Vielleicht ist das für Sie ein Anstoß, unsere Freude mit einer „Tür-Spende“ zu teilen. Unser Konto: Sparkasse Aachen (BLZ 390 500 00) Konto-Nr. 2 750 420.

  

14. Juni: Bischof Mussinghoff antwortet auf die Gedanken „Verkündigung in Gelassenheit“, die ich ihm zugeschickt hatte: „Ihre Gedanken zu einer ‚monastischen Pastoral’ habe ich mit Interesse und Zustimmung gelesen. Es ist mein Wunsch, dass Sie und Ihr Konvent dieses monastische Charisma in die Pastoral des Bistums einbringen.“ – Vielleicht ist dieses Echo ein Anreiz, einmal nachzulesen, was da geschrieben steht.

13. Juni:  Frater Egilhard fliegt mit seiner Schwester und seinem Neffen zu einem einwöchigen „Familienurlaub“ nach Rom (13.-20.6.).

Die Firma E-Plus führt ein weiteres Mitarbeiter-Seminar bei uns durch (13.-15.6.).

11. Juni: Untertags ist eine kleine Gruppe mit dem Thema "Klang und Körper" im Haus.

Am Nachmittag wird das WDR-Fernsehen bei uns einige Szenen für eine Sendung über den rheinisch-westfälischen Abschnitt des Jakobusweges drehen. Wir sind als "Pilgerherberge" auf diesem Wegstück ausgewiesen. (Foto: Pilgermuschel an der Abteikirche, Parkplatz-Seite)

10. Juni: Für das Wochenende nimmt bei uns ein Kalligraphie-Kurs Quartier (18 Pers., von denen 4 zu Hause übernachten).

8. Juni: Frater David macht mit einem befreundeten Priester aus Eupen einen 10-Tage-Urlaub in der Zisterzienserabtei Himmerod.

Die Seite "Geschichte" dieser Website wurde mit zwei - vielleicht interessanten - Fotos "aufgepeppt".

Die Zeitschrift "Erbe und Auftrag" bringt in ihrem Heft 2005/3 einen Beitrag von Abt Albert: "Nelly Sachs, Zwischen deinen Augenbrauen. Eine biblische und persönliche relecture."

Übrigens: Die Aachener Kirchenzeitung dieser Woche brachte zur Illustration eines Artikels über die neue politische Konstellation in NRW und die Erwartungen der Kirchen das Foto von 2001, auf dem Abt Albert mit Jürgen Rüttgers den Klostergang schrubbt. In einem WDR-Interview zum Jahresrückblick auf 2001 hatte J. Rüttgers auf die Frage:  "Wann im Jahr 2001 haben Sie sich in einer Situation wiedergefunden, mit der Sie nie gerechnet hätten?" geantwortet: >"Nach der Bundestagswahl hatte ich meiner Partei empfohlen: "Ins Kloster gehen, Einkehr halten, den Boden schrubben - und dann mit neuer Kraft ans Werk gehen." Überraschend erhielt ich eine Einladung von Abt Albert Altenähr, ein Wochenende in der Benediktiner-Abtei in Kornelimünster bei Aachen zu verbringen. Der Abt hat mir Eimer und Schrubber in die Hand gedrückt - und ich habe den Klosterboden gewienert." (Wir waren beide wohl eher dekorativ als effektiv!)

6. Juni: Gestern erhielt ich eine Mail-Reaktion auf den Beitrag "Verkündigung in Gelassenheit". Meinerseits habe ich darauf geantwortet mit einem Gedicht "Besuche im Kloster". Ich habe diesen kurzen Dialog an den Beitrag "Verkündigung ..." angehängt

5. Juni: P. Oliver fährt nach Tutzing, um dort eine Woche Ferien zu genießen und anschließend Exerzitien für die Tutzinger Missionsbenediktinerinnen zu geben (bis 18.6.)

P. Friedhelm nimmt in Vertretung von Abt Albert an der Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Höherer Oberer (VDO) in Würzburg teil (5.-8.6.)

Wir laden zum monatlichen Frühschoppen nach dem Hochamt ein. 

Am Nachmittag wird ein alter Freund des Hauses, Herr H. Görges, für eine Gruppe von Eltern und Kindern (60 Pers.) eine „Kleine Orgelkunde“ veranstalten. Die Gruppe wird am späteren Nachmittag bei uns auch Kaffee trinken.

In unser Gästehäuschen im Park zieht für eine Woche eine Pfadfindergruppe aus Aachen zu einer „Wohnwoche“ ein.

4. Juni: Am Nachmittag wird die Verlängerung des sog. Vennbahnweges von Kornelimünster bis Hahn durch den Aachener OB eröffnet. Die Trasse ist eine alte Bahnlinie von Aachen bis nach Luxemburg, die im Aachener Bereich zum Radweg ausgebaut wurde. Um die aktuelle Verlängerung des Radweges hat es ein jahrelanges Gerangel gegeben. Fr. Egilhard ist gebeten worden, Pressefoto-wirksam im Ordenshabit die Strecke mit-„einzuradeln“.  --  PS: Gegen 08:00 verrät Fr. Egilhard, dass er um 06:30 schon einmal eine Testfahrt auf dem neuen Teilstück gemacht hat.

3. Juni: Herz-Jesu-Fest. Die Herz-Jesu-Frömmigkeit ist heutzutage nicht mehr sonderlich „in“. Was man ablehnt, sollte man aber meist besser kennen, als man es wirklich tut. Eine gute, kritisch-nüchterne Kurzinformation bietet die Internet-Site „Kirchliches Festjahr“.

Frater Antonius beginnt ein Einkehrwochenende „Wer ist der Mensch, der das Leben liebt? (Ps 34,13) – Zugänge zum Psalmengebet“.

In „Monastische Informationen“, Nr 122, 1. Juni 2005, erscheinen die Gedanken „Mönche und Oblaten“, die Abt Albert auf der Tagung der Oblaten in der Pfingstwoche in St. Ottilien (17.-20.Mai) vorgetragen hat.

2. Juni: Update der Website mit einem längeren Text "Verkündigung in Gelassenheit. Elemente für eine monastische Pastoral". Zu diesem Text gibt es auch eine Druckversion.

1. Juni: Im Laufe des Morgens erreicht der Counter unserer Website die Registrierzahl 48096. Addiert mit der Besucherzahl unseres früheren Providers ergibt das 60.000 Besucher  der Homepage in 3 Jahren, 10 Monaten und 12 Tagen. Im aktuellen Zähljahr dürften wir auf 27.800 Besucher kommen.

Mai 2005

29. Mai: Kleinigkeiten sind im Alltag oft mindestens genauso wichtig wie die großen Dinge: (1) „unser“ vor 14 Tagen geschlüpftes Drosseljunges hat wohl noch am gestrigen späten Abend sein Nest verlassen, - (2) der Grill vom gestrigen Treffen des Kreuzbundes steht noch so verlockend im Binnenhof, dass wir dem Wetter und der „Versuchung“ nicht widerstehen und uns mit den Gästen draußen zum Abendessen treffen.

28. Mai: Namenstag von P. Friedhelm

Frater David hat für heute (und morgen) zu einem Palm-Familientag eingeladen. Sein ältester Sohn Thomas richtet diesen Tag für den Vater aus.

Der Kreuzbund im Bistum Aachen hat heute seine Mitglieder und ihre Familien zu einem Begegnungstag nach Kornelimünster eingeladen. Frater Matthias ist geistlicher Beirat für die Bistumsgruppe. Etwa 180 Teilnehmer haben sich angemeldet. Die Tages-Logistik hat ganz der Kreuzbund übernommen, so dass wir nur die Räumlichkeiten und das Gelände zur Verfügung stellen.

25. Mai: Namenstag von Frater Egilhard

> Am Nachmittag beginnt im Ortskern Kornelimünster der inzwischen traditionelle „Historische Jahrmarkt“ (25.-29.5.). Ein ökumenischer Gottesdienst in der Propsteikirche ist der Auftakt. In diesem Jahr wird auch die Fronleichnamsprozession durch die „Budenstadt“ der Schausteller ziehen. Im Rahmen der „Interessengemeinschaft“ der örtlichen Vereine bietet Frater Egilhard Likör an. Am Freitag Nachmittag (27.5.) ist eine Oldtimer-Rallye geplant, für die auf unserem Kirchparkplatz eine Prüfung vorgesehen ist.

24. Mai: Der Kreis Aachen führt bei uns wieder eine Tages-Fortbildung durch.

23. Mai: Mit zwei Halbtagesveranstaltungen ist die Aachener Notfallseelsorge unser Gast.

22. Mai: Ein Lions-Club aus Bielefeld nimmt im Rahmen eines Ausflugs am Konventamt teil und sucht danach mit einem Mitbruder ein Kurz-Gespräch. P. Oliver übernimmt diese Aufgabe.

Abt Albert ist in den nächsten Tagen (22.-26.5.) Gast beim Provinzrat der englischen Provinz unserer Kongregation in der Abtei Prinknash (bei Gloucester). Die Einladung ist Echo auf seine Frage/Initiative nach einer engeren Zusammenarbeit der drei nordeuropäischen Provinzen der Kongregation. Als ferne Zielperspektive könnte ein formaler Zusammenschluss der Provinzen stehen.
Abt Anselm (Petersham, Massachusetts, USA), Abt Kris (Löwen, Belgien), Abt Laurence, Ramsgate, England), Frater Peter (Novize, Prinknash), Abt Francis ( Prinknash, England), Abt Philip (Christ in the Desert, Neu-Mexiko, USA) 

21. Mai: Aus Bochum kommen heute Eltern mit Kommunionkindern des vergangenen Jahres. Die „Kommuniongruppe“ von damals ist zusammen geblieben und sie starteten dieses Wochenend-Erleben. Einer der Väter war Messdiener „unter“ P. Oliver und wurde dann sein Nachfolger in der Gruppenleitung der Messdiener von St. Meinolphus, Bochum.

20. Mai: Die (Zwei-) Jahrestagung der „Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten“ in St. Ottilien (17.-20. Mai) versammelte etwa 80 Oblatenrektoren/innen und Oblaten/innen aus 30 benediktinischen Gemeinschaften Deutschlands. Zur Arbeitsgemeinschaft gehören auch einige zisterziensische Oblatengemeinschaften und die Oblatengemeinschaft der evangelisch-benediktinischen Frauengemeinschaft Casteller Ring. Abtpräses Anno Schoenen, Maria Laach, und Frau Prof. Gunda Schneider, Leipzig, referierten über die Psalmen als Wege zur Gottesbegegnung. Frau Prof. Schneider zeigte die Bedeutung der Bilder in den Psalmen auf und deutete sie als Weg, das zur Sprache zu bringen, was uns im Leben trägt, und auch das, was nicht erklärt werden kann. Abt Anno führte die Zuhörer in seinem Referat weit in den patristischen Hintergrund der Verwendung der Psalmen und einzelner Psalmverse bei Benedikt. Die Mitgliederversammlung wählte einen neuen Vorstand. Da Abt Albert als Vorsitzender nicht wieder kandidierte, wurde P. Michael Vollmerich, Ettal, zum neuen Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft gewählt. Der übliche Ausflug bei einer solchen Tagung führte nach Ottobeuren, wo den Teilnehmern eine exzellente Führung durch Kirche und Kloster geschenkt wurde. (Foto: Gruppengespräch am 18. Mai --- fr.a.)

17. Mai: P. Georg fährt zur Tagung der Notfallseelsorger (AGS) nach Halle a.d. Saale (17.-21. Mai), ...

... Abt Albert zu der der “Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten” nach St. Ottilien (17.-20. Mai). Arbeitsthema wird   „Die Psalmen als Weg zur Gottesbegegnung“ sein. Für die Mitgliederversammlung steht u.a. die Neuwahl des Vorstandes an. Abt Albert kandidiert nicht wieder für den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft.

P. Friedhelm begleitet wie schon viele Jahre Buspilger zur Springprozession nach Echternach. Da es keine zentrale Organisation der Echternach-Busse mehr durch die Region Eifel des Bistums gibt, führen wir die Fahrt erstmals in eigener Regie durch

14. Mai: Die Oblaten >aus der näheren Umgebung kommen heute zu ihrem turnusmäßigen Zwei-Monatstreffen zusammen. Eine Mitarbeiterin der Kirchenzeitung, die etwas über Oblaten schreiben will, nimmt an dem Treffen teil.

Der „Deutsche Katecheten-Verein“ übersendet ein Beleg-Exemplar des von ihm herausgegebenen „Speyerer Glaubenskurses für Erwachsene“. Zum Thema „Jesus Christus begegnen“ hat der Kurs unser Emmausbild aufgenommen und als Folie für Overhead-Projektor beigefügt. Der sehr praktisch für konkrete Kursabende angelegte Kurs will „grundlegend in den christlichen Glauben (einführen). Zentrale Glaubensgehalte sollen kennen gelernt werden können im Sinne einer ‚ersten' oder ‚wieder neuen“ Kontaktaufnahme ... Er soll ein ‚Fenster’ in den Glauben, in den Glaubensvollzug und in die Kirche sein.“ Der Kurs scheint mir ein sehr gutes Arbeitsmaterial für die heute aktuelle Aufgabe der (Neu-) Evangelisierung zu sein, die auch uns „Alt-Christen“ gut tut.

Das Drossel-Gelege auf einem Fenstersims am Treppenturm des Klosters hat heute den Entwicklungsschritt zur Kinderstube gemacht. Drosselbaby Nr. 1 hat am späten Vormittag auch schon ein Geschwisterchen bekommen. (Ob man am Vortag von Pfingsten das Foto auch so kommentieren darf: "Auch der Heilige Geist hat einmal klein angefangen"?)

13. Mai: Update der Homepage mit zwei Texten für die Tagung der "Arbeitsgemeinschaft Benediktineroblaten" in der Pfingstwoche: "Mönche und Oblaten - Weggefährten in der Gottessehnsucht" und "'Ducantur ad orationem - Die Psalmen als Weg zur Gottesbegegnung".

Wussten Sie schon, dass „Gläubige“ und „Gläubiger“ auswechselbare Begriffe sind? Die Zeitung „Die Welt“ gibt entsprechenden Deutschunterricht mit der Nachricht: „Papst Benedikt XVI. ist dem Wunsch vieler Gläubiger nach einer schnellen Heiligsprechung von Johannes Paul II. nachgekommen...“ (Nachricht vom 13.5., 11:31).

12. Mai: Heute und morgen ist ein kleines Team des Päpstlichen Kindermissionswerkes bei uns. Die Gruppe will das Material-Angebot für die kommende Sternsinger-Aktion vorbereiten.

11. Mai: P. Friedhelm fährt für einige Aus-Tage in das Klarissenkloster Maria Lind bei Heinsberg.

10. Mai: Am Nachmittag besucht eine Seniorengruppe aus der Dompfarre Köln Kornelimünster und sucht für etwa 1 Stunde auch das Gespräch mit uns.

9. Mai: Bis zum Mittwoch ist wieder das Telekommunikations-Unternehmen E-Plus, Düsseldorf, mit einer Mitarbeiter-Fortbildung unser Gast.

P. Oliver fährt am Nachmittag für zwei Tage nach Maria Laach, um am dortigen Bibliotheks-Computer einiges neu zu installieren. Mit der Bibliothek von Maria Laach haben wir seit etlichen Jahren die Betreuung ihres Computers fest vereinbart.

Update der Homepage mit einem Text: „Pfingsten – Geburtsfest neuen Lebens“. -- Impulse zum Pfingstfest aus den vergangenen Jahren: 2002:  „Elija - Eine etwas andere Pfingstmeditation“ , „Pfingsten – Christen sind Menschen mit Geist“; 2004: „Runde Sache Pfingsten“, „Sturmgeist – Heiliger Geist

In Subiaco in Italien (östl. von Rom) tagt bis zum Freitag die Visitatorenkonferenz unserer benediktinischen Kongregation. Sie ist das Leitungsgremium des Klosterverbandes (= Kongregation), zu der auch Kornelimünster gehört. Abt Albert hat seine Teilnahme kurzfristig abgesagt, weil sein vergangener Krankenhausaufenthalt und die nach Pfingsten anstehenden Verpflichtungen an sich schon ein „Zuviel“ an Abwesenheit mit sich bringen.

7. Mai: >Am Vormittag kommen Jugendliche aus Opladen in unser Selbstverpfleger-Häuschen, um bis morgen „Klosterluft“ zu schnuppern.

Am Nachmittag beschließt die Gruppe der Trierpilger, die vor einer Woche bei uns mit einem Gottesdienst gestartet ist, mit einer kurzen Schlussandacht in unserer Abteikirche ihre diesjährige Wallfahrt.

Ebenfalls am Nachmittag ist eine Seniorengruppe aus Köln mit gut 40 Teilnehmern  zum Kaffeetrinken und zu einem Gespräch über „Kloster ... und überhaupt“ unser Gast

5. Mai, Christi Himmelfahrt: Frater Matthias beginnt - wie alle Jahre – mit der Mönchengladbacher Matthiasbruderschaft die Fußwallfahrt Mönchengladbach – Trier. Die Pilger sind bis Pfingsten unterwegs.

Update der Website mit zwei Texten "Die Kirche ist jung" und "Dem neuen Geist entgegen".

4. Mai: P. Friedhelm beginnt am Abend Einkehrtage zum Vaterunser.

3. Mai: Überraschend musste Abt Albert länger, als wir gedacht hatten,  im Krankenhaus  bleiben, damit er auf ein neues Medikament eingestellt werden kann. So konnte er nicht wie vorgesehen während der Abwesenheit von P. Oliver J. die Kurznachrichten weiterführen. Auch Emails an Abt Albert und an unsere allgemeine Adresse wurden in der letzten Woche nicht gelesen. Wir hoffen nun zügig alles bearbeiten zu können.

... und zur vorigen Meldung der positive Nachtrag: Abt Albert ist seit dem frühen Nachmittag wieder im Haus und voller Tatendrang. Er dankt hiermit allen, die in den vergangenen 14 Tagen nach ihm gefragt haben!!                                                                                                                                                                                   

Heute und morgen ist wieder der Kreis Aachen mit Fortbildungsveranstaltungen Gast des Klosters.

2. Mai: Bis Mittwoch wird eine Kursgruppe der Aachener Fachschule für Podologie bei uns sein, „um sich als Gruppe zu finden“.

April 2005

30. April: Mit einem Gottesdienst bei uns beginnt eine "offene" Pilgergruppe des Bistums ihre diesjährige Fußwallfahrt nach Trier. Am kommenden Samstag werden die Pilger bei uns auch die Abschlussandacht ihrer Wallfahrt feiern.

29. April: Das Einkehrwochenende „Ziehen sie durch das trostlose Tal, wird es für sie zum Quellgrund und Frühregen hüllt es in Segen" Ps 84,7, das Abt Albert zusammen mit Frau Mariele Rupieper durchführen wollte, wird von Frau Rupieper alleine begleitet. Die sehr positive Resonanz freute sich auch zu Abt Albert ins Krankenhaus hinüber. (Nebenstehend: Bild der "Mitte" des Kurses; Foto: E. Disse)

27. April:   Eine Klasse 7 vom Gymnasium der Stadt Alsdorf möchte im Rahmen des Geschichtsunterrichts das Klosterleben kennen lernen. Fr. Matthias steht ihnen Rede und Antwort.

26. April: P. Oliver J. begleitet bis zum kommenden Montag einen Exerzitienkurs bei den Franziskanerinnen in Münster-Mauritz.

23. April: Namenstag unseres P. Georg.

40 Jahre nach dem Schulabschluss trifft sich bis morgen eine Gruppe ehemaliger Schüler unserer Realschule bei uns.

>22. April: Eine Jungendgruppe aus Recklinghausen möchte an diesem Wochenende bei uns das Klosterleben ein wenig kennen lernen.

Der Quality Circel – Nachwuchskräfte der Sparkasse Aachen ist bis morgen im Haus. P. Friedhelm wird diese Gruppe begleiten.

21. April: Abt Albert ist heute für einige Tage zu einer Untersuchung seines Herzens ins Krankenhaus gegangen. >Wir hoffen, dass er bald wieder gesund unter uns ist.

Der Kulturteil der heutigen Ausgabe von  „Die Welt“ bringt einen Beitrag „Das Lachen des Papstes“. Es ist kein unkluger Artikel – mit manch Nachdenkenswerten über die Zusammenhänge von Person und Amt, Äußerung und Echo,  Wahrnehmung und Urteil,  Bedürfnissen und Wahrheit. Man sollte den Artikel nicht „schnell“ lesen, sondern ihn zu verstehen suchen.
Der Verfasser zieht von der Namenswahl des Papstes, Benedikt, auch eine Linie zur Regel Benedikts von Nursia und ihren Aussagen zum Lachen. Er zitiert RB 4,53: „Leere oder zum Gelächter reizende Worte meiden“ und RB 7,59: „Die zehnte Stufe der Demut: Der Mönch ist nicht leicht und schnell zum Lachen bereit, steht doch geschrieben: ‚Der Tor bricht in schallendes Gelächter aus.’“ Zitiert der Autor aber wirklich Benedikt von Nursia? Ehrlicherweise wird man sagen müssen: Der Verfasser zitiert Umberto Ecos „Der Name der Rose“ und seine philosophische Interpretation der Frage nach dem Lachen im mittelalterlichen Kontext des Roman-Klosters. Das ist durchaus etwas anderes als Benedikts Aussagen, die aus dem Hintergrund biblischer und frühmonastischer Theologie gewachsen sind. - Wer es zur Verfügung hat, sollte einmal nachschlagen: M. Puzicha, Kommentar zur Benediktusregel, S. 117 und S. 171f.

20. April: Frater Egilhard nimmt bis zum Freitag in Rüthen (Sauerland) an Supervisionstagen für die Gruppe teil, mit der er sich in der Alten-Seelsorge fortgebildet hat.

Am gestrigen Abend telefonierte bereits die „Aachener Zeitung“ um ein Statement zur Papstwahl. Heute rief zweimal das WDR-Fernsehen an. Zumindest das größere Ansinnen konnten wir abblocken, aber zu einem „kleinen Dreh“ taucht das Studio Aachen in der Mittagszeit auf. Die Frage, die Abt Albert gestellt wird, ist die nach der Reaktion auf die Namenswahl von Papst Benedikt.
Nach einem Interview mit Kardinal Schönborn hat Benedikt XVI. bei seiner Namenswahl außer an seinen Namensvorgänger im ersten Viertel des vergangenen Jahrhunderts durchaus an unseren Ordensgründer Benedikt von Nursia gedacht. Mit Hinweis auf die Benedikt-Regel habe er den Satz zitiert „Christus allem voranstellen“ (vgl. RB 4,21; 72,11)

18. April: In Rom beginnt heute das Konklave zur Wahl eines neuen Papstes

Frater Matthias begleitet einen Einkehrtag für Behinderte des Vinzenzheims, Aachen.

17. April: Der Sonntag, der wegen seines Evangeliums (Joh 10) "Guter-Hirte-Sonntag" genannt wird, ist traditionell Weltgebetstag um geistliche Berufe. Dieses allgemeine und immer aktuelle Anliegen konkretisiert sich heute in besonderer Weise im Gebet für die morgen beginnende Wahl eines neuen Papstes.

Gestern Abend Update der Homepage mit einem Text zur Eucharistie: "Leib Christi" - .Blut Christi". Glauben wir, was wir bekennen, feiern. empfangen?

15. April: Zusammen mit Cantor M. Fühner, Aachen, beginnt P. Friedhelm ein Choral-Wochenende „Vor dem Angesicht der Engel will ich dir lobsingen“.

Nebenstehendes Bild "einfach so": >„Unansehnlich unter den geflügelten Tieren ist die Biene, und doch bringt sie den besten Ertrag ein“ (Sirach 11,3). Und vielleicht darf man auch Sprichwörter 6,6-8 auf die Biene anwenden: "Geh zur Ameise, du Fauler, betrachte ihr Verhalten, und werde weise! Sie hat keinen Meister, keinen Aufseher und Gebieter, und doch sorgt sie im Sommer für Futter, sammelt sich zur Erntezeit Vorrat." (Foto: fr.a.)

Das Kursprogramm für das 2. Halbjahr 2005 wurde heute in die Homepage gesetzt.

14. April: Die MitarbeiterInnen der „esperanza-Schwangerschaftsberatungsstelle des Caritasverbandes für das Kreisdekanat Neuss e.V.“ verbringen bei uns einen Einkehrtag, um für ihre Arbeit neue Kraft zu schöpfen.

Am Nachmittag nimmt P. Oliver an einer Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Orden im Bistum teil

Es ist vielleicht gar nicht so schlecht, sich am Jahrestag des eigenen Klostereintritts den Text anzuschauen, der in der Homepage allgemein über einen Klostereintritt informiert. Ich habe ihn überarbeitet, ergänzt und auch bebildert. Ich hoffe, er ist dadurch noch informativer und auch attraktiver geworden.

13. April: P. Oliver nimmt am Landestreffen der AKThB (Arbeitsgemeinschaft katholisch- theologischer Bibliotheken) in Gerleve teil.

12. April: Update der Website mit einem Beitrag über einen Psalmvers (Ps 130,7) im Testament Papst Johannes Pauls II.

11. April: In den kommenden drei Tagen wird der Kreis Aachen wieder Fortbildungsveranstaltungen für seine Mitarbeiter bei uns durchführen.

Der Seniorenkreis der Orts-SPD Kornelimünster besucht uns am Nachmittag zu einer Hausführung und zum Gespräch.

10. April: Das Aachener Domkapitel lädt zu einem Pontifikalrequiem für Papst Johannes Paul II. ein. Abt Albert nimmt daran teil.

Frater Antonius siedelt für das kommende Semester noch einmal nach Siegburg um, um kontinuierlicher an seiner Dissertation arbeiten zu können. Die Aufgaben im Haus, die er kontinuierlich übernommen hatte und die im Einzelfall je und je an ihn herangetragen wurden, rissen ihn stärker als erwartet aus dem Arbeiten an der Doktorarbeit heraus. Nach diesem Semester werden wir sehen müssen, ob er so weit voran gekommen ist, dass er dann auch wieder in Kornelimünster an der Dissertation arbeiten kann

Zur Vesper und zum Abendessen überraschte uns P. Damasus Molz mit seinem Besuch. Der Franziskaner war im Rahmen seiner Versetzung aus dem Rheingau nach Kempten im Allgäu vor etwas mehr als fünf Jahren zu einer mehrmonatigen Sabbatzeit bei uns gewesen. Es war ein erfrischendes Wiedersehen.

... und dann gab es da noch den Rettungshubschrauber, der am Nachmittag auf die Wiese neben dem Kloster einschwebte. Gott sei’s gedankt, er brachte „nur“ einen Notarzt zu einem „Normal-Einsatz“ in der Nachbarschaft. Die erst-zu-informierenden diensthabenden Notärzte des Stadtgebiets waren bereits in anderen Einsätzen gebunden. ... „Rettungshubschrauber“ ist auf den ersten Blick immer gleich noch dramatischer als „Notarzt“ und als es wirklich sein muss.

9. April: Heute vor 60 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg hingerichtet. Abt Albert hat 1973 mit einer Arbeit über die Theologie des Gebetes bei Bonhoeffer promoviert.

8. April: Beisetzungsfeierlichkeiten von Papst Johannes Paul II. in Rom. Wir gedachten des Verstorbenen in den vergangenen Tagen mit dem Läuten der großen Glocke um 12:00 und mit dem Einschub-Gebet für Verstorbene im eucharistischen Hochgebet der Messe. Wie bei einem verstorbenen Mitbruder fügen wir für 30 Tage ein Gedenkgebet in die Mittagshore ein. Bis zur Wahl eines neuen Papstes werden wir in den kommenden Tagen in der Vesper den Hymnus „Veni creator spiritus / Komm Schöpfer Geist“ singen.

Frater David wird von Frater Antonius nach Siegburg gebracht. Dort wird er an einem einwöchigen Exerzitienkurs teilnehmen.

P. Oliver beginnt am Abend ein Einkehrwochenende.

7. April: Ein Mitarbeiterteam der „Gangelter Einrichtungen“ (Kreis Heinsberg) verbringt einen Klausurtag bei uns. Die „Gangelter Einrichtungen“ sind eine Einrichtung der Dernbacher Schwestern, die sich mit einem Fachkrankenhaus und begleitenden Angeboten besonders psychisch und Mehrfachbehinderter annimmt.

5. April: Hochfest des Heimgangs unseres Ordensgründers Benedikt von Nursia. (in diesem Jahr wegen der Karwoche vom 21.3. auf das heutige Datum verlegt). Nebenstehend: Benediktsmedaille.

4. April: Hochfest der Verkündigung des Herrn (in diesem Jahr wegen der Karwoche vom 25.3. auf dieses Datum verlegt).

Bis Mittwoch ist eine Klassse 9 der Heinrich-Heine-Realschule, Aachen, zu Tagen religiöser Orientierung bei uns. Die Begleitung der Klasse teilen sich eine Gemeindereferentin und P. Oliver.

3. April: Wir feiern das Hochamt für Papst Johannes Paul II. Die liturgischen Texte sind nicht auf den Tod des Papstes hin ausgesucht, sondern einfach die des zweiten Ostersonntags. Abt Albert als Hauptzelebrant deutete den Tod des Papstes aus dem Evangelium (Joh 20,19-31) mit den Worten:

"Jesus trat in die Mitte seiner Jünger und zeigte ihnen die Wundmale. Da freuten sich die Jünger.

Papst Johannes Paul II. hat sein Altern und seine Krankheit vor der Öffentlichkeit nicht ins Private hinein versteckt. In einer Zeit, wo Jugend, Gesundheit und Kraft Kultstatus genießen, ist das eine Botschaft der Ermutigung für die Alten und Kranken und eine Anfrage an die Starken und Möchte-gern-Weltengestalter.

Jesus lädt Thomas ein, seine Hand in die Wunden zu legen. Er lädt ihn ein, seine Hand in seine Hand zu legen. Er lädt ihn ein, sich in sein Herz zu bergen.

Kardinal Ruini; Kardinalvikar für das Bistum Rom, hat am Freitag in der Bischofskirche des Papstes, der Lateranbasilika, das seitdem immer wieder zitierte Wort gesagt: Papst Johannes Paul 'sieht und berührt bereits den Herrn'.

Der Zweifler-Apostel Thomas ist angekommen, weil Jesus zu ihm gekommen ist.

War der glaubensstarke Pole Karol Woytila vielleicht im Innersten auch ein Thomas? Der Herr schenke ihm den Frieden, den er dem Thomas gewährte."

Am Samstag, 2. April 2005, 21:37, ist Papst Johannes Paul II. verstorben. In der Komplet beteten wir Psalm 15 mit der österlichen Antiphon: „Dein Gerechter darf  wohnen in deinem Zelt, und weilen auf deinem heiligen Berge.“ R.i.p.

2. April: Rückblick auf die SÄK (s. 29. März): Das Thema „Quellen lesen“ wurde durch den Direktor des Diözesanmuseums Freising mit einem Gang zu ausgewählten Stücken der aktuellen Kreuzausstellung des Museums eingeführt. Es wurde deutlich, wie unterschiedlich das Kar- und Ostergeschehen im Lauf der Zeiten interpretiert wurde. In einem zweiten Zugang zum Thema erzählte der Spielleiter der Oberammergauer Passionsspiele 1990 und 2000 und des Salzburger „Jedermann“ 2003 und 2004 von den spannenden Prozessen der Übersetzung vorgegebener Texte in die Köpfe der Mitwirkenden und von den Schwierigkeiten, gegebene Vorstellungsmuster aufzubrechen. In dem lebendigen Austausch mit den Referenten wurde noch einmal deutlich, wie sehr geistesgeschichtliche Zeitströme, einzelne Interpretationen und fixe Vorstellungen selbst wieder Quelle werden und den „Ur-Quell“ überlagern. –
Am Rande sei vermerkt, dass ich mich in diesem Zusammenhang amüsierte, bei einer Sammlung von Benediktus-Kreuzen zu lesen, dass der Rabe  mit einem Brot im Schnabel Identifikationssymbol des hl. Benedikt sei, weil ihm ein Rabe in der Höhle des Sacro Speco in Subiaco mit Nahrung versorgte. Davon steht in der Vita Benedikts nichts. Im Gegenteil: der Rabe entsorgte ein vergiftetes Brot. Das Museum greift in seinem erläuternden Text unbewusst auf das alttestamentliche Vorbild des Raben-Symbols zurück. In der Geschichte des Propheten Elija versorgt der Rabe den Gottesmann mit Brot, - aber eben nicht bei Benedikt.
Beim üblichen Nachmittagsausflug besuchten wir in München die hochinteressante Pfarrkirche Herz-Jesu und die benediktinische Frauengemeinschaft „Venio“.
Dass auf der Zugfahrt Fasanen, Rehe, Hasen und ein Milan das „Fensterbild“ gelegentlich auflockerten und in Freising ein Schwarzspecht eine Baumhöhle grub, lockerte die Kultur-Eindrücke ökologisch auf.

1. April: Heute und morgen tagt ein Team des CAJ-Diözesanverbandes in unserem Haus.

März 2005

class="highlight-regular">29. März: Die „Salzburger Äbtekonferenz“ (SÄK) findet in diesem Jahr in Freising statt. Die SÄK vereinigt die benediktinischen Oberen des deutschen Sprachraums, also Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Südtirols. Sie tagt jedes Jahr in der Osterwoche vom Dienstag bis zum Freitag. Neben Regularien und einem inhaltlichen Thema – in diesem Jahr „Quellen lesen“ – ist die SÄK immer auch Gelegenheit, sich mit "Abts-Kollegen" und im Blick über den eigenen Klosterkirchturm hinaus auszutauschen und nach den Feiern der Kar- und Ostertage kurz durchzuatmen.

class="highlight-regular">Mit dem heutigen Tag ziehen wir für die Werktagsmessen wieder in die Kirche um. Im Winter - den wir "im Prinzip" als die Zeit vom 2. November bis Ostern definieren - feiern wir die Werktagsmessen im Oratorium des Klosters.

27. März:  Der vorgestern notierte Bericht der Erkelenzer Schülerzeitung über einen Klostertag "Hauptsache Still" konnte bereits heute in unsere Website aufgenommen werden.

   
" O s t e r s p a z i e r g a n g "
26.3.2005

class="highlight-regular">26. März, Karsamstag: Österliches Update der Homepage: Osterkerze 2005.

class="highlight-regular"> Die „Aachener Zeitung“ überschreibt ihren Kommentar zum Tag „Sorry, ich habe keine Zeit. Der Hektik des Alltags entfliehen: ein Lebensgefühl.“ Der stellv. Chefredakteur B. Büttgens zitiert darin: „’Wer mitten im Leben steht, steht nicht unbedingt in der Mitte. Vor lauter >Immer-mitten-drin-Sein< hat er unter Umständen die Mitte, seine Mitte, verloren.’ Das ist ein guter Leitsatz, den Abt Albert aus Kornelimünster formuliert hat.“ Das Zitat ist dem Beitrag „... in Klausur gehen ...“ dieser Website entnommen.

25. März: Karfreitag

Seit dem Konzil von Nicäa (325 n.Chr.) wird Ostern am Sonntag nach dem Frühjahrsvollmond gefeiert. Damit ist der früheste Ostertermin der 22. März, der späteste der 25. April.
Da die Kirchen der östlichen Tradition die sog. gregorianische Kalenderreform von 1582 nicht mitgemacht haben, sondern nach wie vor dem Kalender Julius Caesars folgen, ergeben sich bis heute zeitliche Differenzen im Datum des Festes. Der Termin des Osterfestes war aber schon im zweiten Jahrhundert ein christliches Streitthema, weil die einen dem jüdischen Pascha-Kalender folgten – das Paschafest kann auf jedem Wochentag fallen –, während andere dem ersten Wochentag = dem Sonntag das größere Gewicht bei der Festlegung des Termins gaben. Das Konzil von Nicäa hat dem Sonntag das das größere Gewicht zugemessen.
Berechnet wird der Ostertermin nach der Gaußschen Osterformel. [Für einen Mathematiker wohl richtig spannend. Als Nicht-Mathematiker stehe ich bewundernd und Kopf-kratzend davor.]
In diesem Jahr ist Frühlingsvollmond am heutigen Karfreitag, 25. März, um 21:58:30 Uhr. 

class="highlight-regular">Wir erhalten die Schülerzeitung des Cornelius-Burgh-Gymnasiums Erkelenz (MongoBeach, Heft 18, März 2005). Ende Februar waren zwei der jungen Redakteure für knapp 24 Stunden bei uns, um im Rahmen einer kleinen Serie „24 Stunden – Leben rund um die Uhr“ auch über einen Klostertag zu berichten. Im unmittelbaren Nebeneinander berichtet die Schülerzeitung über einen MacDonald Imbiss unter dem Titel „Hauptsache Schnell“ und über uns „Hauptsache Still“. Die Zeitung ist insgesamt sehr gut aufgemacht und inhaltlich gehaltvoll. Der Beitrag über uns ist nicht nur gut geschrieben, sondern bringt auch etwas rüber. 

24. März, Gründonnerstag: Verschiedene Impulse zu den Kartagen finden Sie in der Rubrik "Kirchenjahr, Ostern".

12:15, ZDF-Sendung "drehscheibe Deutschland" mit einem Beitrag über die Abtei.

Wegen des Abendmahlamtes um 20:30 entfallen um 18:00 Vesper und die werktägliche Eucharistiefeier.

23. März: Ein ehemaliger Schüler unserer Realschule stellt einige > Bienenstöcke im Klosterpark auf. Insgesamt will er in den nächsten Wochen 10-12 Stöcke bei uns unterbringen. Bei einer Ortsbesichtigung gestern belehrte er uns Bienen-Laien, dass es sich um „echt benediktinische Klosterbienen“ handele. Die Buckfast-Biene ist von Br. Adam Kehrle (1898-1996) im südenglischen Kloster Buckfast gezüchtet worden. Br. Adam hat für seine Verdienste um die Bienenzucht neben englischen und deutschen staatlichen Orden auch die Ehrendoktorwürden der Universitäten Uppsala (Schweden) und Exeter (England) erhalten.

22. März: Seit gestern ist ein Fernsehteam des ZDF im Haus und begleitet uns durch den Tag. Die Aufnahmen sollen am Donnerstagmittag ein „Appetitanreger“ für die Abendsendung „Gottschalks großer Bibel-Test“ sein. Der Dreh im Kloster will in diesem Sinn eine Lebensform aus und mit der Bibel vor Augen stellen. Gesendet werden die Aufnahmen am Gründonnerstag in der Sendung „drehscheibe Deutschland“ (ZDF, 12:15 Uhr).

21. März: In Heft 1/2005 der „Ordenskorrespondenz“, dem Organ der deutschen Ordensobern-Vereinigungen erscheint der Impulsbeitrag „Oblaten - Geschwister im Hause Benedikts“, den Abt Albert im verg. September auf dem Workshop „Oblaten“ des Äbtekongresses in Rom vorgetragen hat. Die Redaktion der OK war durch unsere Website auf den Beitrag aufmerksam geworden und hatte um die Abdruckerlaubnis nachgefragt.

20. März: Gestern Abend Update der Website mit einem Text zum Karfreitag.

In Heft 1/2005 der Franziskanischen Gemeinschaft (Nordwestdeutsche Region / Region Ost) entdecke ich Gedanken zum Gehorsam von mir. Das Heft steht unter dem Thema „Gehorsam und Freiheit – Spannung in der Verantwortung“.

Vom Nachmittag an wird im Rahmen einer Aus-/Fortbildung in Gesprächsbegleitung für zwei Tage eine Supervisionsgruppe bei uns tagen. Frater Antonius gehört zu dieser Gruppe, - ebenfalls eine Schwesters aus der Abtei Dinklage.

Karwoche: In die diesjährige Karwoche fallen die beiden Hochfeste des Heimgangs des hl. Benedikt (21.3.) und der Verkündigung des Herrn (25.3.). In der liturgischen Ordnung der Kirche haben die Karwoche und die Osteroktav einen so hohen Rang, dass sie alle eventuell anfallenden anderen Feste verdrängen. Um sie nicht einfach untergehen zu lassen, werden sie nach dem Weißen Sonntag nachgefeiert. So feiert die Kirche in diesem Jahr am Montag, 4. April, das Hochfest der Verkündigung des Herrn und unser Orden feiert am Dienstag, 5. April, das Hochfest des Heimgangs des hl. Benedikt.

19. März: Unsere Oblaten sind heute zu einem Einkehrtag bei uns. Die Oblaten treffen sich alle zwei Monate zu einem solchen geistlichen Tag.

16. März: Seit 1953 trifft sich der Stolberger Abiturjahrgang unseres P. Fridolin (+ 1998) bei uns zu einer Messe und zum anschließenden Plausch. Soweit wir beobachten können, kamen die Herren in den letzten jahren eigentlich immer „vollzählig“. Heute waren es acht Herren. Interessant ist, dass einer von ihnen ein alter Berufskollege von Frater David ist, ein anderer Lehrer von P. Friedhelm auf der Gaesdonk, Goch, war.

14. März: In den nächsten Tagen werden die Ikonen im Oratorium durch eine Kölner Restaurierungswerkstatt durchgesehen und – wo nötig – gesichert und restauriert.

12. März: Überraschung: Über Nacht 2 cm Neuschnee, - und das nachdem in den Tagen zuvor die vergangenen Schneewochen gründlich weggetaut waren. Die Nachbarwiese freut's: sie wurde gerade gestern frisch gejaucht. Und deutlich ist das Kornelimünsteraner (Marder-) Nachtleben nachzulesen.(Foto: 07:10 Uhr).

Untertags sind 11 Damen und Herren des Kirchenchores Vettweis-Froitzheim zu einem Einkehrtag hier. P. Friedhelm begleitet die Gruppe.

11. März: Am Morgen begleitet P. Friedhelm eine Lehrergruppe aus Würselen durch einige Stunden der Einkehr.

Frater Matthias beginnt zusammen mit Frau Godde, Mönchengladbach, ein Wochenende „Ihr sollt euch freuen ohne Ende ...“ Meditatives Tanzen und Gestalten von Osterkerzen begleiten und prägen die inhaltliche Arbeit.

Übers Wochenende besucht uns D.H., ein hoher Beamter des US-Handelsministeriums. Auf seinem früheren Posten in Düsseldorf war er häufiger Gast bei uns. Der Heimweg von einer Dienstreise nach Südafrika, Jordanien und Ägypten führt ihn zu uns. Es ist nicht gerade der kürzeste und natürliche Weg nach Washington, D.C., umso mehr freut uns seine Begründung für den Besuch: Ich will über einiges nachdenken und das kann ich am besten da, wo ich Wurzeln habe.

10. März: Im Rahmen einer Serie „Exerztien im Alltag“ in den Wochen der Fastenzeit erscheint heute in der Aachener Kirchenzeitung von Abt Albert „Ein Fest in der Wüste. Eine Exerzitienwoche über die Eucharistie.“ Für diese Website ist der Text sicher zu lang, er kann aber per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefragt werden.

9. März: Die evangelische Kirchengemeinde Bergen-Enkheim bittet um die Abdruckerlaubnis unseres Emmausbildes für ihren österlichen Gemeindebrief.

8. März: Nachdem es am Sonntag Abend noch einmal recht kräftig geschneit hatte und es gestern untertags „normal“ taute, ist heute „Tauwetter im Schnelldurchgang“. Vom Dach über mir rutscht und rumpelt der Schnee.

Update der Website mit einem Text über den Kelch, der 1906 dem Kloster anlässlich seiner Gründung geschenkt wurde. Im Detail wird dabei auf ein Medaillon mit der Darstellung des hl. Benedikt eingegangen. Dem Fotografen der Kelch-Fotos fällt es nicht leicht, die Demut zu bewahren; denn die Fotos sind einfach gut.

6. März: Das Schneewetter hat wohl einige unserer regelmäßigen Gottesdienstbesucher vom Messbesuch bei uns und vom anschließenden Frühschoppen abgehalten. Andererseits kam zum Frühschoppen eine Wandergruppe aus Breinig mit etwa 50 Personen. Die Gruppe hatte sich angemeldet, - andernfalls hätte die Erbensuppe wohl noch schnell etwas „verlängert“ werden müssen.

5. März: Wir nehmen zur ersten Vesper des Sonntags „Laetare“ erstmals die neue Weihrauchschale in Gebrauch. Zur ersten Vesper von Fest- und Sonntagen legen wir vor dem „Magnificat“ Weihrauch ein. An den Fest- und Sonntagen selbst wird Weihrauch zur Aussetzung des Allerheiligsten in die Schale gelegt.

4. März: P. Friedhelm beginnt Exerzitien für Diakonanden des Bistums Aachen (4.-8.3.)

2. März:  Der Kreis Aachen ist mit einem Fortbildungsseminar heute unser Tagesgast.

1. März: Der starke (und kalte) Wind zaubert aus dem trockenen Pulverschnee auf dem Zugangsweg zu unserem Parkgelände die schönsten "Schnee-Dünen" (Aufnahme 11:50).

Februar 2005

28. Februar: P. Oliver ist gestern zur Teilnahme an der Liturgischen Kommission der Salzburger Äbtekonferenz nach Münsterschwarzach gefahren( 27.2.-2.3.). - Frater Antonius fährt heute zu geistlichen Tagen in die Trappistenabtei Mariawald (28.2.-4.3.).

26. Februar: Update der Website mit zwei Texten zu zu Psalm 60: Ps 60,6 und Ps 60,3-7.

25. Februar: Am Abend beginnt P. Friedhelm ein Wochenende "Einkehr zur Umkehr - Ostern entgegen".

24. Februar: Namenstag unseres Mitbruders Frater Matthias.

Update der Website mit einem Beitrag für die Aachener Kirchenzeitung zur alttestamentlichen Lesung des dritten Fastensonntag "Wasser aus dem Felsen - Wasser für den Weg" und einer geistlichen Variation zu Psalm 78,13-16 (Mose spaltet das Schilfmeer und den Felsen).

Am Abend findet bei uns wieder eine Ausbildungseinheit des Grundkurses Notfallseelsorge statt.

22. Februar: Am Abend findet die Jahresversammlung des Vereins unserer Freunde statt. Abt Albert wird dabei "Römische Brunnen. Geschichte und Geschichten" vorstellen. Neben zwei eher unbekannten/unbeachteten Brunnen bei Santa Sabina (Aventin) und auf dem Campo de Fiori konzentriert er sich auf die Brunnen auf dem Petersplatz, den Vier-Flüsse-Brunnen auf der Piazza Navona, natürlich den Trevi-Brunnen und schließlich die "Barcaccia" am Fuß des Spanischen Treppe. Gerade für diese bekannten Brunnen versucht er mit Erzählungen und Bildern einen "neuen" Blick zu vermitteln.

21. Februar: Die Arbeitsgemeinschaft evangelischer Gefängnisseelsorger in NRW beginnt heute eine Arbeitstagung (21.-24.2.). Referent der Tagung ist Prof. Fulbert Steffenski. Die Gruppe ist zum zweiten Mal unser Gast.

Die Erkältungs-/Grippewelle hat inzwischen alle Mitbrüder - bis auf den Abt [wenigstens bis jetzt!] - erwischt. Der Frühchor für morgen ist abgesagt, - die Mittagshore und die Komplet werden wir in den nächsten Tagen statt in der Kirche im wärmerem Oratorium feiern, - die Rekreationen fallen aus und die Komplet soll zunächst immer vorgezogen - um 20:00 - gesungen werden. ... Es ist, wie es ist, und weil man an der Situation wenig ändern kann, muss man sie mit Humor nehmen. Auch in einem gestandenen Kloster gibt es immer mal wieder Premieren.

20. Februar: Am Morgen beteten wir in der Vigil Jesaja 55,6-11. Beim ersten Vers stach mir die Komma-Setzung in die Augen. "Sucht den HERRN, jetzt, da er sich finden lässt! * Ruft ihn an, jetzt, da er nahe ist!" Das "jetzt" ist in beiden Halbversen durch die Kommata isoliert und damit hervorgehoben. Nicht gestern, morgen, übermorgen oder irgendwann, sondern jetzt ist die günstige, - die rechte, - die entscheidende Zeit. Es ist die beste Zeit, die wir haben, denn wir haben immer jeweils nur diesen Moment "Jetzt" in der Hand.

19. Februar: Ein Stolberger Pfarrgemeinderat hält heute bei uns einen geistlichen Tag.

Ein befreundeter Kunstschmied, Herr N. Crampen, hat auf unsere Anregung ein Weihrauch-Becken mit Ständer getrieben, das wir künftig in der Vesper (samstags / sonntags) nutzen wollen. Wir müssen allerdings wenigstens noch kurz überlegen, wie wir den Gebrauch uns "praktisch" denken, um nicht von einem zum anderen Mal in neue unüberlegte Riten zu stolpern. - Wir sind Herrn Crampen dankbar, wie spontan er unsere Idee aufgriff, sie in seine Ideen umsetzte, uns vorlegte und wie schnell er sie dann ausführte.

Frater Matthias nimmt heute und morgen an einem Studientag seines Diakonen-Weihekurses im Aachener Priesterhaus Maria Rast teil.

Im übrigen greift eine Erkältungswelle wieder die Kräfte mehrerer Mitbrüder an.

18. Februar: Eine Klasse 8 des Aachener Einhard-Gymnasiums besucht im Rahmen einer Unterrichtsreihe über "Kloster" am Morgen unser Haus. Frater Matthias steht den 22 Jungen und Mädchen Rede und Antwort.

17. Februar: Im Morgengebet der Vigil "entdecke" ich ein sehr passables Tages-Motto: "Nur ein Hauch ist, worum man Lärm macht" (Ps 39,6). Es lädt ein, die Gewichte des Lebens neu zu eichen. Mit "falschen Gewichten" versündigt man sich an sich selbst und am Leben überhaupt. 

15. Februar: Update der Website mit einem geistlichen Impuls "Feuer für morgen". - Auf der Seite zum Fest des hl. Benedikt von Aniane wurden zwei Texte verlinkt, die wir in der Festtagsliturgie am 11. Februar verwenden: der Abschiedsbrief des Heiligen an die Mönche von Aniane und der Totenbrief der Mönche von Inda/Kornelimünster. Beide Texte hatte seinerzeit Abt Berthold Simons übersetzt.

14. Februar: Heute und morgen ist der Kreis Aachen mit einer Fortbildungsveranstaltung  Gast bei uns.

Zu einem "Kurzbesuch" hatten wir am Morgen eine große Schafherde auf den Wiesen vor unseren Fenstern. ... Unter den "Unschuldslämmern" war zumindest ein "schwarzes Schaf" dabei. Zum abendlichen "Schäfchen-Zählen" war es noch zu früh.

13. Februar: Im Gästebereich gibt es heute einen „fliegenden Wechsel“. Am Nachmittag reist eine 7-er Gruppe von Primanern des Aloysiuskollegs, Bonn-Godesberg, an, um Exerzitien zu machen (13.-17.2.) Außerdem kommt eine kleine Priestergruppe, die einmal im Monat vom Sonntag Nachmittag bis zum Montag miteinander einen geistlichen Tag bei uns verbringt.

Eine interessante Anfrage nach "repräsentativen Reproduktionen" unseres Emmausbildes lässt uns fragen, ob möglicherweise ein größeres Interesse nach Postern - Format etwa DIN A 2 - besteht. Geben Sie uns doch einfach mal Ihre Meinung bekannt!

12. Februar: Zwei Aachener Pfarrgemeinderäte (ca. 30 Tln) verbringen bei uns einen gemeinsamen Arbeitstag.

11. Februar: Hochfest unseres Klostergründers Benedikt von Aniane.

Abt Albert begleitet über das Wochenende Einkehrtage über „Die Bergpredigt: Der Traum der Seligkeiten und die Steine des Weges“. - Zusammen mit einigen Einzelgästen ist das Haus voll belegt.

10. Februar: Fest der hl. Scholastika, der Schwester unseres Ordensgründers Benedikt. - Scholastika wird mit einer Taube dargestellt. Ihr Bruder sah nach der Erzählung seiner Vita die Seele der Schwester in Gestalt einer Taube zum Himmel emporsteigen. - Bild: Stickerei aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts; Stola der Abtei Kornelimünster. 

9. Februar, Aschermittwoch: In der Messe zur Austeilung des Aschekreuzes deutete Abt Albert das Aschezeichen in einer Variation von Ps 37,1-6: „... auch du verwelkst wie das Gras“ (Vers 2). Er ermutigte dazu, die Größe des eigenen Ich in der Treue zum Kleinen zu entdecken und wachsen zu lassen. Die zentrale Mitte des Christseins und der österlichen Bereitung laute: „Hab deine Lust am HERRN“ (Vers 4). (Weitere Aschermittwoch-Impulse >> Update der Website vom 7. Februar.)

7. Februar: Bei einer abendlichen Internet-Recherche (Google: „Das kleine Lob“) entdeckte ich neben neuen Übernahmen meiner Geschichte „Das kleine > Lob“ von 1987 auch eine Bearbeitung, die eindeutig auf meine Geschichte zurückgeht. Eine Referendarin/Lehrerin (Beate Wagenhals) hat für geistig behinderte Menschen aus der Geschichte ein Theaterstück gemacht. Das Stück scheint mir gut gelungen und auch bei Schüler- und Kindergruppen verwendbar zu sein. Ich habe es auf jeden Fall als Ergänzung in meinen Dateien-Fundus abgespeichert.

Update der Website mit zwei Texten: "... und glaube an das Evangelium" und "Aschermittwoch".

6. Februar: Ein "narrisch" schöner Sonnen-Sonntag, der die Freunde des Straßenkarnevals - und nicht nur sie - freut. Nur die Dunstwolke des Kraftwerkes Weisweiler steht am Himmel

5. Februar: Die Benediktinische Monatsschrift „Erbe und Auftrag“ veröffentlicht im gerade ausgelieferten Heft 2005/1 den Vortrag, den Abt Albert im Juli verg. Jahres im Rahmen der „16. Beuroner Tage für Spiritualität und Mystik“ gehalten hat: „ Das Ohr des Herzens – Zur Sensibilität für ein Leben in Gottes Gegenwart.“

4. Februar: P. Friedhelm bietet über das Karnevalswochenende Einkehrtage „In der Vorfreude auf die Fastenzeit teilhaben an der Phantasie Gottes“ an.

2. Februar: Mariä Lichtmess; zu Ursprung, Namen und Brauchtum des Festes >> Link.
nebenstehendes Foto: Statio-Ort im Kreuzgang, vorbereitet zur Kerzenweihe.
Da früher die Weihnachtszeit bis zu diesem Fest gezählt wurde, wechselt an Lichtmess die marianische Antiphon am Schluss der Komplet von der adventlich-weihnachtlichen Antiphon "Alma redemptoris mater" zur vorösterlichen Antiphon "Ave regina coelorum".
In Kornelimünster haben wir auch an dem Brauch festgehalten, die Weihnachtskrippe bis zum Lichtmess-Tag stehen zu lassen.

Am Abend ist die Ausbildungsgruppe der Aachener Notfallseelsorge im Haus. Heute referiert in diesem Kreis die Schwiegertochter unseres Fraters David über Fragen im Umfeld frühkindlicher Sterbefälle. Frau Gerda Palm ist engagiert im „Verein Verwaiste Eltern e.V. Aachen“.

1. Februar: Der Aachener Ortszirkel des BKU (Bund katholischer Unternehmer) hat sich zu seinem monatlichen „Mittagstisch“ bei uns eingeladen. Abt Albert wird dabei über „Mönchsgelübde – heute noch oder wieder aktuell?“ referieren.

Die Freiburger Kirchenzeitung „Konradsblatt“ stellt in ihrer Ausgabe 2005/6 (6. Februar 2005) Benedikt von Aniane (Gedenktag 11. Februar) als „Heiligen der Woche" vor. Der Beitrag ist mit einem Bild aus dem Fensterzyklus unserer Kirche zur Vita des Heiligen illustriert. Leider ist der Beitrag im Internet nicht abrufbar. Ein Belegexemplar der Druckausgabe des „Konradsblatts“ wird uns zugesandt.

Januar 2005

31. Januar: Bundespräsident Köhler wird vom 1.-4. Februar Israel besuchen. Sein Programm sieht für den 3. Februar den Besuch der Brotvermehrungskirche am See Genesaret (Tabgha, Priorat der Abtei Hagia Maria Sion) sowie der Kirche am Berg der Seligpreisungen vor und am 4. Februar in Jerusalem den Besuch der Abtei Hagia Maria Sion (Dormitio).

P. Friedhelm fährt nach Trier zur Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Novizenmeister der VDO (31. Januar - 4. Februar).

Am Vormittag ist wieder eine Gruppe der Aachener Notfallseelsorge bei uns im Haus.

Etwas mehr als 3 1/2 Jahre nach Einrichtung der Website werden wir heute den 50.000. Zugriff auf sie registrieren können. Wenn der aktuelle Website Counter die Zahl 38096 anzeigt, ist die magische Grenze erreicht. Bei normalem Zugriffsverlauf dürfte diese Zahl im Lauf des frühen Nachmittags erreicht werden.

30. Januar: Die Stadt Aachen und die Kirche der Stadt begehen heute das Karlsfest. Als Hauptzelebrant der Festmesse im Dom ist der Apostolische Nuntius, Erzbischof Erwin Ender, eingeladen. - Karl d. Gr. ist am 28. Januar 814 gestorben. Kaiser Friedrich Barbarossa ließ Karl mit Zustimmung des Gegenpapstes Paschalis III. zu Weihnachten 1165 heilig sprechen. Seit 1215 ruhen die Gebeine des Kaisers im sog. Karlsschrein des Aachener Münsters.

28. Januar: Abt Albert und Frater David nehmen an der Weihe der neuen Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Steinfeld in der Eifel teil. Im Bistum Aachen gibt es neben unseren beiden Klöstern als drittes benediktinisches Haus die Frauenabtei Mariendonk bei Kempen. Außerdem liegen im Bistum die beiden einzigen Trappistenklöster Deutschlands: die Männerabtei Mariawald und die Frauenabtei Mariafrieden.

Am Nachmittag wird Herr Michael Wirtz als Geschäftsführer der Grünenthal GmbH verabschiedet. Abt Albert nimmt an der Feier teil. Herr Wirtz ist Vorsitzender des Vereins unserer Freunde.

27. Januar: Update der Website mit einer Kurz-Meditation über den Tagesbeginn.

Spuren bzw. Nicht-Spuren im Schnee verraten es: Das langjährige Marder-Domizil über dem Kreuzgang entlang der Kirche ist wohl endgültig beendet. Wir scheinen da alle Zugangsmöglichkeiten im Dachtraufenbereich gefunden und geschlossen zu haben. Zumindest ist der Binnenhofbereich spurenfrei. - Marderspuren entdecken wir am Gästehäuschen entlang.

25. Januar: Fest Pauli Bekehrung, Schlusstag der Weltgebetsoktav um die Einheit der Christen.

Höre, Israel:

Der Herr, unser Gott,
der Herr
ist
einer.


Höre, Israel,
du neues:

Der Geist des Herrn,
der Allheilige Geist
ist
Einheit.


Deuteronomium 6,4
Albert Altenähr
050123

22. Januar: Die Aachener Komturei des Ritterordens vom heiligen Grab zu Jerusalem hält bei uns ihre jährliche Kapitelsitzung. Abt Albert ist Prior der Komturei.

18. Januar: Ein Professor der Universität Frankfurt veranstaltet bei uns für eine Gruppe jenseits des normalen „Studentenalters“ einen „Philosophischen Tag“. Die Gruppe befasst sich mit Fragen der Hegelschen Philosophie.

17. Januar: Namenstag unseres Fraters Antonius

Ist Kloster langweilig?
(1) Am Samstag und Sonntag fiel Frater Antonius ganz aus und tauchte erst am heutigen Morgen "halblebendig" aus der Versenkung wieder auf. Ob es die Nachwirkungen und nicht wirkliches Auskurieren der Jahresanfangsschwächeleien (s. Notiz vom 4. Januar) waren? Bei anderen Mitbrüdern schleppen sich Schnupfen und Erkältung ebenfalls hin.
(2) Am Sonntag fiel kurzfristigst unsere Köchin aus, - das Haus voller Gäste, ... aber mit Verständnis und Gelassenheit haben alle das „Notprogramm“ genossen (?). Für die nächsten Tage haben wir die Küche auf jeden Fall geregelt.
(3) Am heutigen Montag hakte es gewaltig im Computerbereich, so dass P. Oliver sich weit weg „in eine Wüste ohne Computer“ wünscht. Vielleicht lassen sich die Versuchungen des Tagesheiligen, des Mönchsvaters Antonius, aber auch modern als Computerangriffe auf die Nerven der Beteiligten interpretieren. Der Teufel hat sicher den Ruf der Kirche nach einem aggiornamento vernommen und ihn vielleicht effektiver umgesetzt als die Kirche. Ist Kloster langweilig? ... Es ist "wie im richtigen Leben“.

Die Grafik “<a href=15. Januar: Im Benediktinerorden wird heute das Gedächtnis der beiden einzigen namentlich bekannten Schüler Benedikts, Maurus und Placidus, begangen. Die beiden wurden in sehr jungem Alter Benedikt zur Erziehung anvertraut. Die Vita Benedikts von Papst Gregor d.Gr. erzählt von einem „Gehorsams-Wunder“, bei dem Maurus über das Wasser des Sees bei Subiaco läuft und den ertrinkenden Knaben Placidus rettet. Die Erzählung ist eine Illustration zur Kraft des Gehorsams und gleichzeitig Beleg für die Aussage Gregors, dass Benedikt den Geist aller Gerechten – hier des  Apostels Petrus (Seewandel; Matth. 14) – in sich vereinigt. (Bild: Fresko in Subiaco, Sacro Speco).

  Am Nachmittag kommen rund 50 Kommunionkinder der Aachener Pfarrei St. Gregorius, um unsere Krippe zu besuchen. Dieser Ausflug der Gregorius-Kommunionkinder ist seit etlichen Jahren ein fester Programmpunkt der Kommunionvorbereitung.

14. Januar: Update der Website mit einem Text: "Carnevale veneziano ... und anderswo. Von der Sehnsucht, ein anderer zu sein"

Über das Wochenende findet in unserem Haus ein Kalligraphie-Kurs mit ca. 15 Teilnehmern statt.

13. Januar: Mit der „E-Plus Mobilfunk“, Düsseldorf vereinbaren wir über das Jahr verteilt eine Serie von 14 Seminar-Terminen für Führungskräfte. Da die Termine die Wochenend-Angebote nicht tangieren, sind sie uns zur „Aufstockung“ unserer Kapazitäts-Auslastung sehr willkommen. Von E-Plus wird auch gebeten, dass es im Rahmen der Seminare eine Einheit der Begegnung mit einem Mitbruder gibt.

12. Januar: Im Zuge der umfangreichen Vermessungsarbeiten für das geplante Wohngebiet „Kornelimünster West“ unmittelbar bei unserem Kloster wurde auch unsere Besitzgrenze neu vermessen. Die letzte Vermessung war die des Urkatasters von 1826. Die Grenzhecke am Weg zum Telekom-Mast und auch das „Gästehäuschen“ hinter unserem Kloster stehen nach den aktuellen Vermessungen bis zu ca. 80 cm auf öffentlichem Grund. Das Faktum ist uns seit einigen Jahren bekannt, doch heute hat das Katasteramt offiziell eine Grenzbegehung mit uns gemacht. Wir werden uns jetzt mit dem Liegenschaftsamt der Stadt zusammensetzen müssen, um eine einvernehmliche Lösung zu suchen.
Der Bebauungsplan für den unteren Teil von „Kornelimünster West“ wird wohl in absehbarer Zeit erstellt werden. Die Ausweitung des Bebauungsgebietes auf das Kloster zu ist z.Zt. noch nicht vorhersehbar.

11. Januar: Das „MBK – Evangelisches Jugend- und Missionswerk“, Bad Salzuflen, fragt um die Abdruckrechte des Emmaus-Bildes für den Jahresdank an seine Förderer nach.

10. Januar: Nach den vielen Gästen der vergangenen Wochenhaben wir  in den nächsten Tagen ein wenig „Luft“.

8. Januar: Am Nachmittag tagt der Diözesanvorstand des Kreuzbundes bei uns. Frater Matthias ist sein geistlicher Beirat.

Update der Website mit der Ansprache zur Oblationsfeier am heutigen Abend. 

7. Januar: P. Oliver beginnt heute Einkehrtage für unsere Oblaten. Es haben sich alle (!) Oblaten zu diesem Treffen gemeldet und angemeldet. Im Rahmen der Einkehrtage wird ein Herr sein Oblationsversprechen ablegen und zwei Damen werden in den Kandidatenkreis aufgenommen.
In seiner Ansprache akzentuiert Abt Albert die Treue zum kleinen Alltag, die allein den Menschen, den Christen, Oblaten und auch Ordenschristen auf Christus hin reifen lässt. Wenn das Wissen um diesen Bewährungsauftrag im Kleinen präsent ist, dann wächst eine empathische Solidarität miteinander und die allzu menschlichen Status-Sehnsüchte, etwas Besonderes sein zu wollen (oder gar: zu müssen), treten zurück.

6. Januar: Hochfest der Erscheinung des Herrn / Dreikönige. Sehr gute Informationen zum Fest gibt die Brauchtumsseite der Erzdiözese Köln.

4. Januar: Update der Website mit einem Krippen-Impuls.

Wir erwarten heute eine Gruppe von 18 Personen, die in sich in den kommenden Tagen in der meditativen chinesischen Kampfkunst Tai Chi fortbilden will (4.-7.1.)

Erkältungs- und grippöse Infekte greifen in den ersten Tagen des Jahres die Mehrzahl der Mitbrüder an. Der eine „schrappt“ so gerade am „Ausfall“ vorbei, einen anderen trifft es leicht, der dritte muss sich zumindest zeitweise „aus dem Verkehr“ ziehen. Sicher ist es übertrieben zu sagen, dass wir die Sache im Griff haben, aber wir lassen uns auch nicht „unterkriegen“.

3. Januar: Das Wort des EKD-Ratsvorsitzenden, Bischof Wolfgang Huber, dass die Flutkatastrophe am Indischen Ozean, zu einer neuen „Haltung der Demut“ führe, findet ein breites Öffentlichkeitsecho. Die Zeitung „Die Welt“ widmet der Katastrophe heute einen Kommentar „Am Ende nur Demut“, an dessen Schluss es heißt, dass letztendlich „nichts anderes als die schlichte Demut vor der Endlichkeit unserer Existenz“ bleibe. – Der Demut als menschlicher  Tugend hat unsere Website 2002 einen Nachdenk-Impuls gewidmet.

Bei Einkehrtagen über den Jahreswechsel im Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden, war unser Emmaus-Bild ein Gestaltungselement. Einer der Teilnehmer wurde im Internet fündig und will sich das Bild im Original anschauen.

2. Januar: Zum ersten Frühschoppen des Jahres hat sich der Eifelverein Stolberg-Breinig mit 15-20 Personen angemeldet, - de facto waren es dann aber 35 Wanderer.

Den Jahreswechsel dürfen wir in diesem Jahr mit Fug ein „großes Wochenende“ nennen,  da dem Neujahrstag gleich der Sonntag folgte, - und der erste Sonntag im Monat hat – wegen des des üblichen Frühschoppens - erfahrungsgemäß die stärkste Gottesdienst-Besucherzahl.
An Silvester feierten wir um 18:00 die Messe zum Jahresschluss, - um 23:45 eine meditative Messe zum Jahreswechsel und am Neujahrstag und am heutigen Sonntag zu den üblichen Zeiten 8:00 eine Gemeindemesse und 10:30 das Konventamt. 
Wenn man in Rechnung zieht, dass sich zu Silvester und Neujahr die Gottesdienstbesucher auf vier statt auf zwei Messen „verteilen“, können wir von einem guten bis sehr guten Gottesdienstbesuch sprechen. In der Messe der Neujahrsnacht zählten wir 50 Gläubige, - in der Frühmesse am Neujahrsmorgen etwa 35. Normalerweise können wir zur 8:00-Messe am Sonntag zwischen 50-80 Teilnehmer erwarten. (Zum Kontrast: Es hat sich die Erinnerung festgesetzt, dass sich vor etwa 15 Jahren zu dieser Frühmesse einmal nur ein einziger Gottesdienstbesucher eingefunden hatte.) Am Sonntag war das Hochamt voll besetzt. Wir haben allen Grund, dankbar für den guten Gottesdienstbesuch zu sein.
Angesichts der Tsunami-Katastrophe rund um den Indischen Ozean waren naturgemäß alle Gottesdienste mehr oder weniger stark von Betroffenheit und Nachdenklichkeit geprägt. Das sehr gute Ergebnis der Kollekte, zu der die deutschen Bischöfe aufgerufen hatten, zeigte auch bei uns die Resonanz der Erschütterung der Menschen.

1. Januar: Zum neuen Jahr beschenken wir uns und unsere Gottesdienstbesucher mit 50 neuen Exemplaren des „Gotteslob“ für den Gottesdienst.

 

Termine

So, 05.03. - So 02.04.

Ausstellung "Ecce Homo" mit Holzsskulpturen von Johannes Kappetein. Zu sehen im Kreuzgang zu den Pfortenöffnungszeiten.

April 2017

So, 02.04.2017 - 5. Sonntag der Fastenzeit

10:30 Hochamt, anschließend Frühschoppen und Eintopfessen im Egilhardussaal

Mi, 05.04.2017

20:00 Komplet, anschließend Einübung ins Jesusgebet und Eutonie

Fr, 07.04.2017 - Herz-Jesu Freitag

10:30-11:50 Stille sakramentale Anbetung im Oratorium

So, 09.04.2017 - Palmsonntag

10:30 Palmweihe und Prozession, Pontifikalamt, anschließend kein Sonntagskaffee
15:00 Mittagshore
15:30 Jahreshauptversammlung unseres Vereins der Freunde und Förderer. Vortrag von Schwester Theresia Hegemann OSC, Äbtissin des Klarissenklosters Maria Lind: "Das Leben der Heiligen Klara." anschl. Begegnung bei Kaffee und Kuchen
17:30 Vesper

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